Eigentlich ist der Fall klar: Ein Pilot steigt ins Flugzeug, startet, landet und trägt die geflogene Zeit sowie Start- und Lande-flugplatz in sein persönliches Flugbuch sowie ins Bordbuch des Flugzeugs ein. Dass diese Dokumente wichtig sind, steht außer Frage, denn sie haben Urkundencharakter im Sinne einer rechtssicheren Dokumentation. Das Flugbuch ist mit dem Start der Ausbildung das Maß aller Dinge und begleitet den Piloten während seiner gesamten fliegerischen Laufbahn – dies gilt für den Segelflieger wie für den Airbus-Kapitän. Die Einträge sind relevant für die Gültigkeit von Lizenzen und Berechtigungen. Zudem möchte wohl jeder Pilot einen Überblick darüber haben, wie viele Stunden seines fliegerischen Lebens er bereits im Cockpit verbracht ...
Tipps für den Flugbucheintrag :So erfassen Sie Ihre Flugzeiten richtig
Start- und Landezeiten, Flugzeiten, Dual- und PIC-Zeiten, VFR oder IFR, Tag oder Nacht: Bei der Erfassung der Zeiten im Flug und am Boden steckt der Teufel im Detail. Da in der Fliegerei jede Minute im Cockpit zählt und das Flugbuch ebenso wie das Bordbuch als Urkunde gilt, schauen wir uns das Ganze mal näher an.
Veröffentlicht am 31.07.2026

Foto: Ulrike Ebner




