Wenn die Smartwatch am Handgelenk nervös vibriert, ist der Fall klar: Im Cockpit einer Propellermaschine ist es laut – zu laut, um auf einen wirksamen Gehörschutz zu verzichten. Mit mindestens 85, manchmal auch mit mehr als 100 Dezibel peitscht der Lärm durch die Kabine, je nach Motor mal mit tieferen, mal mit höheren Frequenzen. Zum Vergleich: Zimmerlautstärke entspricht 30 bis 40 dB(A), eine Hauptverkehrsstraße in zehn Metern Entfernung emittiert etwa 80 bis 90 dB(A). Dauerhafte Schalldruckpegel von 65 dB(A) können Folgen für die Gesundheit haben und Stressreaktionen auslösen, ab 85 dB(A) Dauerpegel sind Gehörschäden möglich und in der Arbeitswelt Gehörschutz Vorschrift.
Nach unseren Tests aus den Jahren 2017, 2018 und 2023 verlangen einige ...





