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Verjüngungskur für Enstroms 280FX

Mit mehr als 1000 gebauten Exemplaren gilt Enstroms F28-Baureihe als kommerzieller Erfolg. Die Subvariante 280FX hat das US-amerikanische Unternehmen mit dezenten Upgrades fit gemacht für die Zukunft.

Auffälligste Neuerung beim 280FX sind die neu gestalteten Türen, die einen bequemeren Zustieg ermöglichen sollen. „Der Hubschrauber bot stets reichlich Platz im Innenraum, aber man musst erstmal hineinkommen“, sagte Enstrom-Händler und Betreiber Roger Sharkey. „Mit den breiteten Türen hat Enstrom einen der wesentlichen Kritikpunkte beseitigt.“ So würde das Be- und Entladen beschleunigt und die Bodenzeit währen der Umläufe reduziert.

Weiterhin hat Enstrom die Ergonomie im Cockpit überarbeitet. Neue Bedienkonsolen mit verbesserter Hintergrundbeleuchtung sorgen ebenso für Arbeitserleichterung wie die neu gestalteten Kollektivhebel, die jetzt für beide Besatzungsmitglieder direkten Zugriff auf Schalter für Startvorgang und Beleuchtung ermöglichen, was insbesondere für die Schulung von Vorteil sei, heißt es in einer Pressemitteilung. Ihr Design orientere sich an dem von Enstroms Turbinenhelikoptern, sodass eine Umschulung später leicht falle. Alle Verbesserung werden ab sofort in die Serie übernommen.

Die Enstrom Helicopter Corporation wurde 1959 gegründet und entwickelt und produziert leichte einmotorige Hubschrauber für Schulung, Polizei- und Überwachungseinsätze, Arbeitsflüge sowie Luftaufnahmen und Rundflüge. Ein besonderes Merkmal der Enstrom-Hubschrauber ist die im Rumpf unterhalb des Getriebes verbaute Taumelscheibe, die Ansteuerung der Rotorblätter erfolgt über Schubstangen innerhalb des hohlen Rotormastes. Enstrom ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der chinesischen Chongqing General Aviation Industry Group.

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