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Vertis Aviation

Vertis Aviation nimmt eine Embraer Legacy 600 in die Flotte auf

Flottenerweiterung Vertis Aviation jetzt mit Legacy 600

Der Schweizer Operator Vertis Aviation erweitert sein Portfolio an Business Jets um eine Legacy 600 des brasilianischen Herstellers Embraer.

Der Charterflug-Spezialist wird eine Embraer Legacy 600 exklusiv für Charterflüge im Rahmen des Vertis Charter Management Programms vermarkten, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Business Jet hat seine Heimatbasis in Athen und soll den Kunden überall in Europa oder darüber hinaus zur Verfügung stehen. Die Kabine wurde Ende 2020 überarbeitet und bietet Platz für bis zu 13 Passagiere. Vertis erwartet eine rege Nachrage durch Reisenden, die die Vorteile der Geschäftsluftfahrt in der aktuellen Pandemie-Situation nutzen möchten. Mit der späteren Aufhebung der Reisebeschränkungen, so Vertis, dürften viele Privat- und Firmenkunden wahrscheinlich zu regelmäßigen Passagieren werden.

"Legacy-Flugzeuge sind für Gruppencharter in Europa sehr beliebt, weshalb wir uns freuen, dieses Modell in unser Portfolio aufzunehmen. Wir wissen, dass dieses spezielle Flugzeug von einer neuen Gruppe von Kunden begrüßt werden wird, die auf die Geschäftsluftfahrt umsteigen, da sie die Vorteile erkennen, die sie mit sich bringt", sagte James Foster, Vertis COO.

Das Flugzeug wird von Marathon Airlines betrieben, ein junger Betreiber, dessen Gründer nach Angaben von Vertis über Erfahrungen im VIP-Geschäft verfügt. Vertis Aviation ist nach eigenen Angaben ein Erstkunde von Paynode, einer Zahlungsplattform, die vom Online-Charter-Marktplatz Avinode bereitgestellt wird. Zusammen mit der von Vertis Aviation angebotenen Gulfstream G450 wird auch die Legacy 600 in dieses System aufgenommen, was einen reibungslosen Währungsaustausch zwischen den Charterbeteiligten ermöglichen soll.

Das Vertis-Team verfügt über Büros in Zug, London, Beverly Hills, Dubai und Kapstadt und vermarktet ein ausgewähltes Portfolio von Geschäftsreiseflugzeugen, darunter eine Global 6000, Global 5000, Gulfstream G450 und eine Challenger 350.