in Kooperation mit

miniLAK

AERO 2017: Eigenstartfähig dank FES

Bei Segelflugzeugen ist der Front Electric Sustainer (FES) entsprechend der Bezeichnung ein Flautenschieber, eine Heimkehrhilfe. Nicht so bei der miniLAK. Das Segelflugzeug der 13,5-Meter-Flugzeug ist mit dem System eigenstartfähig.

Abgeleitet hat der litauische Hersteller das neue Flugzeug von der LAK 17B für die 18-Meter-Klasse. Dank struktureller Vereinfachungen für eine geringere maximale Flächenbelastung und der stärkeren Verwendung von CFK, konnte die Leermasse der miniLAK auf 213 Kilogramm reduziert werden und damit ist das miniaturisierte Modell auch eigenstartfähig. Höchstmasse sind 350 Kilogramm, was eine maximale Flächenbelastung von 41,6 kg/qm ergibt. Schwerere Piloten müssen für den Einsatz in Wettbewerben der 13,5-Meter-Klasse gegebenenfalls auf den FES-Antrieb verzichten.

Der Energievorrat von 4,2 kWh der zwei Li-Io-Akku-Pakete von je 16 Kilogramm Gewicht soll für einen Start mit Aufstieg auf 1300 Meter reichen. Eine der Batterieboxen kann innerhalb von zwei Stunden aufgeladen werden.

Top Aktuell Schleicher ASG 32 TM: Zackenband statt Ausblasung
Beliebte Artikel Flugzeugtaufe Bayerischer Staatssekretär tauft Discus 2b Landesjugendvergleichsfliegen in Nordrhein-Westfalen Heimsieg für den Aero-Club Mülheim
Aerokurier Stellenangebote Jobangebot Chiffre - Projektingenieur und Pilot gesucht (m/w/d) Jobangebot EMT sucht Leichtflugzeugbauer (m/w) Jobangebot Svege-Flugzeugführer Stellenausschreibung Luftfahrzeugführer/in gesucht
Anzeige