Das Feuer am Flugplatz Varrelbusch nahe Cloppenburg Anfang Dezember 2025 war für den aerokurier Anlass, sich intensiver mit dem Thema Brandschutz zu befassen – nicht zuletzt, weil zwei Fachleute den Finger in die Wunde gelegt und auf die vielfach vorhandenen Defizite auf Fluggeländen zwischen Alpen und Küste hingewiesen haben. Zwischenzeitlich hat die Brandkatastrophe in einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana, bei der über 40 Menschen ums Leben kamen, die Brisanz des Themas verdeutlicht.
Einer unserer Experten, Arno-Georg Stöhr, ist Motorflugpilot und UL-Lehrer, Berufsfeuerwehrmann im gehobenen Dienst und seit vielen Jahren im vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz aktiv. Bereits im ersten Artikel zu diesem Thema kam er zu Wort und gab Einblicke in das, was er in seiner Fliegerlaufbahn so alles erlebt hat. Erneut haben wir mit ihm gesprochen und gebeten, einfache und kostengünstige Lösungen aufzuzeigen, um Entstehung und Ausbreitung von Feuern – nicht nur an Flugplätzen – zu verhindern.

Arno Georg Stöhr ist Berufsfeuerwehrmann und Pilot. Er kennt das Thema Brandschutz an Flugplätzen aus vielen Jahren praktischer Erfahrung.
Die Basis: solider baulicher Brandschutz
Ausgangspunkt jeder Bemühung rund um das Thema sind die baulichen Gegebenheiten vor Ort. Wo neu geplant wird, stehen die Chancen am besten, perfekte Voraussetzungen zu schaffen. "Muss die neue Flugzeughalle direkt an den Verwaltungstrakt oder die Vereinsgaststätte angebaut werden?", fragt Stöhr bewusst provokant. "Nein, auch wenn das natürlich bequem ist, vor allem wenn es noch eine Verbindungstür zum Vereinsheim gibt. Aber es gilt nun mal: Getrennte Gebäude sind weniger anfällig für einen Brandüberschlag. Und eine Feuerschutztür hilft nur dann, wenn sie stets geschlossen gehalten wird." Der Feuerwehrmann greift damit direkt eine der Hauptschwächen des Brandschutzes auf: die Bequemlichkeit. Wenn so eine Tür verkeilt oder der automatische Schließer deaktiviert wird, weil man so einfach besser durchkommt und nicht jedes Mal das schwere Türblatt bewegen muss, wenn man die Hände voll hat, dann schleift sich das ein, und der Schutz wird Makulatur. Stöhrs Tipp: Die Tür weglassen und lieber Umwege in Kauf nehmen. Denn: Auch eine schnöde Brandschutztür muss einmal jährlich von einer sachkundigen Person überprüft werden.
Ein weiteres Unding laut Stöhr: unsachgemäß hergestellte Wanddurchbrüche, beispielsweise für Rohre und Kabel. "Nur ein Loch bohren, Kabel durch und etwas Bauschaum zum Abdichten reichen nicht. Ich habe es im Treppenhaus neben einer lichterloh brennenden Wohnung hockend selbst erlebt, wie plötzlich eine knapp einen Meter lange Stichflamme durch solch eine Kabeldurchführung schoss. Die hätte auf unserer Seite – brennbares Material vorausgesetzt – für einen Überschlag des Feuers gereicht. Der Experte rät: "Bei solchen Baumaßnahmen jemanden vom Fach hinzuziehen, damit eine eventuelle Feuerwiderstandsklasse der Wand erhalten bleibt.
Grundsätzlich sei für den baulichen Brandschutz immer die Baugenehmigung ausschlaggebend. Allerdings gibt Stöhr zu bedenken, dass erstens nicht jede Genehmigung korrekt sei, zweitens früher nicht immer nach Baugenehmigung gebaut wurde, und drittens eine Behörde nicht verpflichtet sei, zu überprüfen, ob die Anforderungen der Genehmigung auch erfüllt werden. "Der Architekt versichert bei vielen Bauvorhaben mit seiner Baufertigstellungsanzeige, dass alles Geforderte auch umgesetzt wurde."
Bezüglich der Baugenehmigungen rät Stöhr, vor allem bei Neubauten bezüglich der Nutzung konkret zu werden, um auf der sicheren Seite zu sein. Sprich: Wenn in einer Halle nur Flugzeuge stehen sollen, seien je nach Landesbauordnung andere Anforderungen an den baulichen Brandschutz erforderlich, als wenn zusätzlich Flugbetriebsfahrzeuge darin parken. "Eine Halle hat eine bestimmte Baugenehmigung, die auf einer Betriebs-/Nutzungsbeschreibung aufbaut. Und so wird sie auch gebaut. Wenn man darin etwas anderes machen will, muss das auch vorher bau- und brandschutzrechtlich neu geplant und genehmigt werden, ansonsten erlischt die Baugenehmigung."
So was gelte umso mehr, wenn Gebäude umgenutzt würden. Der Klassiker: Ein alter Lagerraum wird zu Zimmern für Übernachtungsgäste umfunktioniert oder in eine Halle eine zusätzliche Ebene eingezogen, um dort Platz zum Lagern oder für Gesellschaftsräume zu schaffen. Möglich sei vieles, allerdings müsse es dann konsequent zu Ende gedacht, sprich: der Brandschutz angepasst werden.
Ein einfacher Grundsatz kann laut Arno Stöhr viel Schaden verhindern: Separiere das, was brennen kann, von dem, was du behalten willst. "Müssen Fahrzeuge zwingend zwischen Flugzeugen stehen, oder tut’s dafür nicht auch ein Carport draußen? Müssen Mülltonnen an der Wand zur Halle oder – noch schlimmer – in der Halle stehen, weil man Angst hat, dass ein anderer seinen Müll reinwirft? Ich meine ganz klar: Nein!"
Die sinnvolle Ergänzung: Warnmelder und Löschmittel
Da auch der beste bauliche Brandschutz allein nicht vor Feuer schützt, ist eine angemessene Ausstattung mit Löschmitteln und gegebenenfalls Rauchwarnmeldern unerlässlich. Angesichts der Tatsache, dass nur die wenigsten Flugplätze in oder nahe an Ortschaften liegen, bleiben Entstehungsbrände zumeist unbemerkt, Aufmerksamkeit erwecken sie erst dann, wenn die Rauchsäule kilometerweit zu sehen ist. Aus diesem Grund rät Stöhr zu einer Brandwarnanlage.
"Es muss nicht die klassische Brandmeldeanlage sein, die direkt in der Leitstelle aufläuft, denn das ist sehr teuer. Aber warum nicht über Rauchwarnmelder nachdenken, die via Kabel oder WLAN an das Internet angebunden sind und bei Alarm zunächst den Vorstand informieren? In Verbindung mit Webcams in gefährdeten Bereichen lässt sich so eine recht verlässliche Ferndiagnose stellen, ob Gefahr besteht oder nicht." Solche Systeme gebe es online bereits für wenige hundert Euro, wenngleich hier auch mit gelegentlichen Fehlauslösungen, beispielsweise durch Staub, zu rechnen sei. Es sei aber allemal sicherer, als am Wochenende auf den Flugplatz zu kommen und nur noch qualmende Reste von Halle und Vereinsheim vorzufinden.
Punkt zwei auf Stöhrs Liste sind Löschmittel, sowohl für die Selbsthilfe bei Entstehungsbränden als auch für die Feuerwehr. Letztere ist auf gekennzeichnete, zugängliche und funktionierende Hydranten oder Löschwasser-Entnahmestellen wie beispielsweise gepflegte Löschwasserteiche oder -zisternen angewiesen. Aber profane Dinge wie einen brennenden Mülleimer oder eine qualmende Kaffeemaschine sollte jeder Luftsportler mittels Feuerlöscher allein in den Griff bekommen, ohne gleich die Armada in Rot zu Hilfe holen zu müssen.

Löschwasserentnahmestellen sollten gekennzeichnet und gut zugänglich sein - und vor allem funktionieren!
Bezüglich der angemessenen Ausstattung mit tragbaren Feuerlöschern bieten die technischen Regeln für Arbeitsstätten ASR A2.2 einen guten Ansatz. Die gelten zwar nur bedingt für Gebäude an Flugplätzen, aber die Risiken sind mit denen an Arbeitsplätzen laut Stöhr durchaus vergleichbar. Während man bei Sozialgebäuden von einer "normalen Brandgefährdung" ausgehen kann, dürften Flugzeughallen und Werkstätten je nach Nutzung eher mit erhöhter Brandgefährdung zu bewerten sein. Die liegt laut ASR A2.2 beispielsweise vor, wenn entzündbare Stoffe oder Gemische vorhanden und die örtlichen und betrieblichen Verhältnisse für eine Brandentstehung günstig sind, in der Anfangsphase eines Brandes mit einer schnellen Brandausbreitung oder großen Rauchfreisetzung zu rechnen ist – Stichwort Epoxidharze – oder Arbeiten mit einer Brandgefährdung durchgeführt werden, beispielsweise Schweißen, Trennschleifen, Löten oder Lackieren.
Die Verordnung listet in der Folge auf, welche Anzahl von sogenannten Löscheinheiten je nach Brandklasse und abzusichernder Gebäudefläche vorzuhalten ist. Die Löscheinheiten sind eine Maßzahl, um das Löschvermögen unterschiedlicher Löschmittel, z. B. Wasser, Schaum, CO2 oder Pulver, bezüglich verschiedener Brandklassen wie Feststoffen, Flüssigkeiten oder Gasen vergleichbar zu machen. Beispiel: Ein klassischer Sechs-Kilogramm-Schaumlöscher entspricht neun Löscheinheiten und reicht bei normaler Brandgefährdung für einen Raum bis 100 Quadratmeter. Für Werkstätten und Hallen gilt es, entsprechend mehr Löschmittel vorzuhalten. "Hier hilft nur eine Begehung vor Ort in Verbindung mit einem genauen Blick in die Vorschriften, um ein Objekt korrekt auszustatten", sagt Stöhr. Grundsätzlich empfiehlt der Experte, Wasser-/Schaumlöscher im Innen- und im Außenbereich sowie bei Elektroanlagen CO2-Löschern den Vorzug zu geben. "Pulverlöscher sind zwar effektiv, machen aber eine unfassbare Sauerei. Das kann und sollte man sich sparen."
Allerdings: Die Löscheinheiten allein sind nicht alles. Die Vorschrift empfiehlt zudem, dass die Entfernung von jeder Stelle zum nächstgelegenen Feuerlöscher nicht mehr als 20 Meter tatsächliche Laufweglänge beträgt, um einen schnellen Zugriff zu gewährleisten. Dass die Löscher gut sichtbar angebracht sind und sich problemlos aus der Halterung nehmen lassen, darf ebenso als bekannt vorausgesetzt werden wie die Notwendigkeit regelmäßiger Prüfung der Geräte durch Fachbetriebe.
Die wünschenswerte Kür: organisatorischer Brandschutz
Festzuhalten bleibt, dass auch solide, entsprechend den Vorschriften errichtete und ausreichend mit Löschmitteln und Warnmeldern ausgestattete Gebäude allein keinen Schutz bieten, wenn das Mindset nicht stimmt.
Auch hier greift zuerst Stöhrs Grundsatz zum Separieren von brennbaren Dingen. Heißt: korrekte Lagerung von Kraft- und Schmierstoffen, optimalerweise in einem Tanklager in einigem Abstand zu den übrigen Gebäuden; zudem Aufbewahrung von klassischen Gefahrstoffen des Werkstattbetriebes wie Lösungsmittel, Klebstoffe, Farben und Harze in einem Stahl- oder Gefahrgut-Schrank. Auch das leidige Thema Akkus sieht der Fachmann kritisch: "Die gehören ebenso in einen separaten Raum oder zumindest in einen Stahlschrank, keinesfalls aber auf ein ‚Billy’-Regal, das an einer Holzwand montiert ist. Wenn da ein Akku thermisch umsetzt, sprich abfackelt, dann brennt nämlich gleich die ganze Hütte!" Mit zunehmender Anzahl von Elektroantrieben in Seglern steige das Risiko aufgrund der größeren Akkus erheblich.

Akkus sollten in einem Stahlschrank oder einem separaten Raum geladen werden.
Überhaupt plädiert Stöhr für eine Schärfung des allgemeinen Gefahrenbewusstseins. Das fange an beim Umgang mit Stoffen, die brennbare Dämpfe bilden, beispielsweise Benzin, Aceton, Beize oder Sprühlack. "Es ist einfach dumm, in einem ungenügend belüfteten Bereich so lange damit zu hantieren, bis die untere Explosionsgrenze erreicht ist. Und dann dabei vielleicht noch eine zu rauchen oder einen Infrarot-Strahler auf einer Propangasflasche zu betreiben, weil’s ja sonst zu kalt ist. Da kommt es schneller zu einer Entzündung, als man sich vorstellen kann." Das gelte auch für das Betanken von Flugzeugen in der
Halle, was nach Stöhrs Ansicht überflüssig ist. "Macht man das draußen, dann tropft es aufs Vorfeld und verdampft. Läuft Benzin in der Halle aus, habe ich die leicht entzündlichen Dämpfe drinnen. Auch gelte es zu bedenken, dass bei der Betankung für jeden in das Flugzeug eingefüllten Liter Kraftstoff ein Liter Benzindampf-Luft-Gemisch aus dem Tank entweicht. Im Freien wird dieses durch den Wind schnell verteilt, in einer Halle nicht."
Ein weiterer Punkt ist noch viel banaler: Ordnung und Sauberkeit. Wer Zweifel daran hat, dass hier ein erhebliches Risikopotenzial besteht, dem empfiehlt Stöhr ein einfaches Experiment: "Einfach mal mit einem Holzstab Spinnweben von der Hallendecke einsammeln und anzünden. Viele werden überrascht sein, wie gut die brennen. Und warum brennen die so gut? Weil sich über Jahre Pollen und Staub darin verfangen haben. Bei so was reicht dann schon ein Funke einer defekten Elektroinstallation, und schon brennt es."

Strom, Spinnenweben und Dreck - Klassiker, die den Ausbruch eines Feuers begünstigen.
Apropos Elektroinstallation: Strom ist nachgewiesenermaßen seit vielen Jahren für 30 Prozent aller Brände verantwortlich. Ein kleiner Brand in einer Verteilerdose ist laut Stöhr harmlos, wenn ringsherum nichts ist, was sich zusätzlich entzünden kann, bis die Sicherung rausfliegt. Liegt aber überall Zeug herum, seien es Gegenstände aus dem Flugbetrieb oder Müll wie alte Kartonagen oder Holzreste vom letzten Bauprojekt, dann ist das Desaster programmiert. Zur Elektrosicherheit gehört überdies, Geräte und elektrische Gebäudeinstallationen regelmäßig von einem Fachbetrieb überprüfen zu lassen und bei Defekt zu ersetzen. Mal eben ein bisschen Isolierband um eine defekte Anschlussleitung zu wickeln, sei keine Lösung. Das gelte für Werkzeuge genauso wie für Wasserkocher und Kaffeemaschine in der Küche oder Computer und Drucker im Vereinsbüro.

Schadhafte Leitungen und Stecker gehören ausgetauscht - und nicht mit Isolierband geflickt.
Selbst im Flugbetrieb sieht der Feuerwehrmann Verbesserungspotenzial: "Auf vielen Plätzen ist es so, dass es ein Rettungsfahrzeug gibt, das im Notfall vom Flugleiter besetzt wird. Aber mal im Ernst: Ist es sinnvoll, dass derjenige, der von überhöhter Position im Tower aus halbwegs den Überblick über das ganze Geschehen hat, selbst zur Hilfeleistung ausrückt? Ich denke nicht. Besser wäre es, wenn der sich auf die Kommunikation und Koordination konzentriert und stattdessen jemand anders das Rettungsfahrzeug fährt. Zudem sollte in jedem Lepo mindestens ein Feuerlöscher liegen, denn diese Fahrzeuge sind den ganzen Tag unterwegs und oft viel schneller an einem brennenden Flugzeug als der Flugleiter. Auf der Winde ist ein Feuerlöscher ohnehin obligatorisch, damit der Windenfahrer bei einem Entstehungsbrand an den meist älteren Motoren selbst schnell handeln kann. Auch beim Anlassen von Oldtimern oder an einem Rundflugtag im Hochsommer bei 30 Grad und permanentem Start-/Landebetrieb plädiert Stöhr für das Bereithalten von Feuerlöschern, um schnell reagieren zu können, falls sich etwas entzündet.
Durch Ausbildung und Übung Know-how aufbauen
Schließlich – und hier sieht der Fachmann die größten Defizite – braucht es die Kompetenz aller am Flug- und Vereinsbetrieb Beteiligten. "Es reicht nicht, zu wissen, wo die Feuerlöscher sind. Man muss sie auch bedienen können", sagt Stöhr und berichtet, dass er als Ausbilder mitunter Panikreaktionen bei simulierten Bränden erlebt. Die Handhabung müsse einfach sitzen und die Leute für potenzielle Gefahren sensibilisiert sein. "Es darf nicht passieren, dass beim Löschversuch die Cowling, unter der es rausqualmt, oder die bereits warme Tür eines Raumes aufgerissen werden und man damit das Feuer erst richtig anfacht, weil der Brand dann zusätzlichen Sauerstoff bekommt. Schauen, analysieren und erst dann handeln, und zwar in Ruhe – darauf kommt es an."
Empfehlenswert sei, den Kontakt zur örtlichen Feuerwehr zu suchen und einmal im Jahr gemeinsam eine Übung abzuhalten. Das habe beiderseitigen Effekt. Denn die Vereinsmitglieder lernen von Profis, wie sie kleine Feuer selber bekämpfen, und die Profis bekommen Einblicke in die örtlichen Gegebenheiten und die Besonderheiten des Flugbetriebs. Denn auch Feuerwehrleute wissen nicht alles, beispielsweise, dass man mit einem 16 Tonnen schweren Löschfahrzeug nicht direkt auf das Flugplatzgelände fahren sollte, weil man dann eventuell aufgrund der Bodenbeschaffenheit schon nach wenigen Metern einfach stecken bleibt. "Es gilt, das Gelände zu erklären, was wo steht, Flugzeuge, Fahrzeuge, Gastro, Unterkünfte. So weiß die Feuerwehr um die Gefahrenquellen und vor allem, wo Menschenrettung notwendig sein könnte und wo nicht.

Übungen mit der Örtlichen Feuerwehr sorgen für Ortskenntnis bei den Rettern - und beeinflussen das Mindset der Piloten.
Am Ende, so Stöhr, sei Brandschutz wie das Käsescheibenmodell: Es gibt viele einzelne Barrieren, die aber nicht perfekt sind. Stehen alle Loch auf Loch, kommt es zum Unglück. Aber das zu vermeiden, muss nicht teuer sein, sofern das Mindset am Flugplatz stimmt.





