Ausbildungswege im Vergleich: Flugschule oder Verein?

Ausbildungswege im Vergleich
Flugschule oder Verein?

ArtikeldatumVeröffentlicht am 27.02.2026
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Flugschule oder Verein?

Der Entschluss steht fest: Fliegen ist mein Ding, eine Lizenz muss her. Wer diesen Gedanken in sich trägt, steht fast zwangsläufig vor der Frage, ob er die Ausbildung im Verein oder in der Schule anpacken soll. Bei der Entscheidung geht es um persönliche Ziele, um ein individuell passendes Umfeld, aber auch um Geld und vor allem um eine solide Ausbildung. Und da haben Vereine und Flugschulen ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Zudem hängt die Wahl der Schule davon ab, welche Lizenz angestrebt wird. Der Alltag eines Motorflugpiloten, der vor allem Strecke machen und später möglicherweise bei Instrumentenflugbedingungen fliegen möchte, sieht sicher anders aus als der eines Segelflugpiloten – eine Art des Fliegens, die am besten in der Gruppe funktioniert.

Der schnellste Weg: die gewerbliche Flugschule

Der schnellste Weg zur Lizenz, ganz gleich in welcher Sparte, führt meist über eine gewerbliche Flugschule. Hier ist der Kunde im Idealfall König und kann sich seine Zeit frei einteilen. Der Unterricht lässt sich individuell planen, die oft hauptamtlichen Lehrerinnen und Lehrer können auf die Stärken und Schwächen der Schüler gezielt eingehen. Einige Schulen sind zudem mit Simulatoren ausgestattet – ein Vorteil, um einzelne Ausbildungsabschnitte zu reduzierten Kosten gezielt zu vertiefen.

Lufthansa Aviation Training

Nimmt sich der Flugschüler längere Zeit frei, kann er im Block lernen und so vielleicht nicht unbedingt binnen Wochen, aber mit entsprechender Disziplin zumindest innerhalb weniger Monate die gewünschte Lizenz in den Händen halten. Die Zeitersparnis der Flugschulausbildung gilt auch für den Segelflug, da auch unter der Woche geflogen wird – genannt seien Oerlinghausen, das Haus der Luftsportjugend in Laucha, Burg Feuerstein, Unterwössen und die Wasserkuppe.

Gewerbliche Flugschulen punkten generell mit konsequenter Standardisierung. Verwirrungen, weil Lehrer A das sagt, Lehrer B jenes, sollte es nicht geben, wenn sich alle strikt an die Handbücher halten. Dieser Service hat allerdings seinen Preis: Flugzeuge und Fluglehrer sind mit einer Gewinnspanne kalkuliert, zudem greift der Staat 19 Prozent Umsatzsteuer on top ab. Wer es gut erwischt, der findet auch in einer Flugschule ein soziales Umfeld, in dem er sich dauerhaft wohlfühlt und wo er nach Lizenzerwerb als Charterkunde willkommen ist.

Schule oder Verein – ATO oder DTO ist Pflicht

Auch die zahlreichen Vereine im Land sind zertifizierte Flugschulen unter behördlicher Überwachung, die den gleichen EASA-Regularien unterliegen wie die gewerblichen Schulen. Der Unterschied liegt im Ehrenamt: Vereine profitieren vom Einsatz ihrer Mitglieder. Fluglehrer arbeiten oft unentgeltlich, die Wartung der Flugzeuge liegt nicht selten in den Händen qualifizierter Schrauber aus den eigenen Reihen, und im Gegensatz zur gewerblichen Schule arbeitet ein gemeinnütziger Verein nicht gewinnorientiert. Die Umsatzsteuer reduziert sich deshalb auf sieben Prozent.

Sie ahnen es: Wer sich als Flugschüler anmeldet, muss mit anpacken, damit der Laden läuft. Zusätzlich zu den Mitgliedsbeiträgen müssen Arbeitsstunden geleistet oder ersatzweise bezahlt werden. Das wiederum hat Folgen für die Ausbildung. Fluglehrer, die unter der Woche geregelten Jobs nachgehen, stehen eben nicht an sieben Tagen in der Woche auf Abruf parat. Segelflugbetrieb gibt es meist nur am Wochenende von Frühjahr bis Herbst, während im Winter die Flugzeuge auf Vordermann gebracht werden.

Patrick Holland-Moritz

Dafür sind die Preise pro Flugstunde in der Regel spürbar niedriger als bei gewerblichen Flugschulen, Theorieunterricht und das Training fürs Funksprechzeugnis sind üblicherweise im Vereinsbeitrag "inklusive". Zur Herausforderung könnte der Nachwuchs an ehrenamtlichen Fluglehrern werden: Viele alte Hasen verabschieden sich aus der Schulung im Verein, während die hohen Kosten für die Ausbildung zum Fluglehrer für viele jüngere Piloten eine echte Hürde darstellen.

Vereine und Förderalismus

In der föderal strukturierten Bundesrepublik sind die Vereinsflugschulen nicht einheitlich organisiert. In einigen Bundesländern hat jeder Verein seine Approved Training Organisation (ATO), in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und in Schleswig-Holstein liegt die ATO bei den jeweiligen, dem DAeC-Dachverband untergeordneten Landesverbänden. Eine Sonderrolle spielt Niedersachsen, wo zwar die Segelflug-, aber nicht die Motorflugausbildung in einer landesweiten ATO organisiert ist. Die Schulung auf Ultraleichtflugzeugen unterliegt generell der Aufsicht der Verbände DAeC und DULV.

Welche Dimensionen diese Organisationen annehmen können, erklärt Matthias Podworny, Motorflugreferent und stellvertretender Ausbildungsleiter beim Aeroclub NRW mit Sitz in Duisburg. "Wir sind die größte Flugschule Deutschlands. 160 Vereine mit rund 2500 Flugschülern sind bei uns in Nordrhein-Westfalen in einer ATO vereint", sagt er. Um eine mit kleineren Schulen vergleichbare Standardisierung zu erreichen, ist das bevölkerungsreichste Bundesland in 17 Bezirke mit eigenen Ausbildungsleitern unterteilt, die wiederum einen Draht zu den Vereinen haben. Die Standards für die Schulung werden regelmäßig zwischen den Bezirks-Ausbildungsleitern und ihren Amtskollegen auf Vereinsebene abgestimmt, und auch untereinander tauschen sich die Vereine aus.

"Außerdem besuchen wir die Vereine für angekündigte Audits, um uns ein Bild vor Ort zu machen", berichtet Podworny. Audits gibt es auch von den zuständigen Landesluftfahrtbehörden, in NRW sind das Düsseldorf und Münster. Verwaltet werden die Ausbildungsfortschritte zentral in der Online-Plattform "Vereinsflieger", auf die auch die Behörden Zugriff haben. "Am Ende der Ausbildung überprüfen wir, ob alles ordnungsgemäß abgearbeitet ist, sowie Dokumente und melden die Schüler zur Prüfung an", sagt Podworny, der selbst als Prüfer tätig ist.

Fazit: Wer Spaß an der Gemeinschaft hat und sich gerne einbringt, ist im Verein gut aufgehoben. Wer möglichst rasch die Lizenz in den Händen halten, vielleicht ein eigenes Flugzeug kaufen möchte, der dürfte in einer gewerblichen Schule glücklich werden. Nicht eindeutig ist der finanzielle Aspekt. Wer die eigene Arbeitszeit einrechnet und den Vereinsbeitrag auf die Flugstunde umlegt, kommt möglicherweise zu der Erkenntnis, dass die Unterschiede zwischen den beiden Konzepten gar nicht so gewaltig sind, wie sie anfangs erscheinen – hier entscheidet der Einzelfall. Am wichtigsten ist die menschliche Komponente: Nur wenn die Chemie im Cockpit und im Theorieunterricht passt, kann die Ausbildung erfolgreich sein.

Aus Sicht einer Flugschule: Anne Henning

Die Frage "Verein oder kommerzielle Flugschule – unter welchem Dach fliegt man besser zur Lizenz?" begegnet mir immer wieder. Nicht nur von angehenden Pilotinnen und Piloten, sondern auch in Gesprächen mit Fluglehrern, Prüfern und Lizenzinhabern. Verein oder Flugschule? Beides hat seine Berechtigung, beides hat Vor- und Nachteile.

Ich selbst bin mit 14 Jahren im Segelflugverein Schönhagen groß geworden und kann ganz klar sagen: Eine bessere Zeit hätte ich nicht haben können. Mit meiner heutigen Erfahrung und Vernetzung in der Flieger-szene als Ausbildungsleiterin und Geschäftsführerin der Flugschule Hans Grade kann ich außerdem ganz klar sagen: Es gibt richtig gut und toll organisierte Vereine und andersherum schlechte Flugschulen und es gibt richtig gute Flugschulen und schlecht geführte Vereine.

In einer professionell aufgestellten Flugschule ist Ausbildung kein Nebenprodukt, sondern der Kern des gesamten Betriebs. Bei uns bedeutet das: ein Büro, das sieben Tage die Woche von morgens bis abends besetzt ist. Es gibt immer einen Ansprechpartner: für organisatorische Fragen, für Ausbildungsplanung, für Wetter- und Slotabsprachen oder auch einfach für ein kurzes Feedbackgespräch. Diese Verlässlichkeit schafft Ruhe und Planbarkeit, gerade für Menschen, die ihre Ausbildung ernsthaft und zügig absolvieren möchten.

Hier sind wir beim Faktor Zeit angelangt, heute für viele Menschen ein ganz entscheidender Punkt. Wer möchte und die nötige Zeit mitbringt, kann bei uns an sieben Tagen der Woche fliegen. Theoretisch ist es möglich, die Privatpilotenlizenz, PPL(A), innerhalb von sechs bis acht Wochen zu erwerben. Realistischer liegt der Durchschnitt zwischen vier und zwölf Monaten vom Fußgänger zum Piloten. Diese Flexibilität ist ein klarer Vorteil für alle, die zügig, strukturiert und ohne lange Pausen lernen möchten.

Flugschule Anne Henning

Der aus meiner Sicht gravierendste Unterschied zeigt sich jedoch im Cockpit. In vielen Vereinen, und das stelle ich immer wieder in Gesprächen mit dort tätigen Fluglehrern fest, existiert selten ein einheitlicher Ausbildungsleitfaden. Jeder Fluglehrer schult nach bestem Wissen und Gewissen, aber eben oft nach eigenen Verfahren, eigenen Prioritäten und eigenen Abläufen. Für den Schüler bedeutet das nicht selten wechselnde Methoden, unterschiedliche Standards und damit zusätzliche Reibungsverluste.

Die meisten kommerziellen Flugschulen arbeiten mit einem klar strukturierten Ausbildungsprogramm und im Idealfall mit fest definierten Verfahrensbeschreibungen. Unsere Ausbildungsprogramme in der Flugschule Hans Grade sind gleichzeitig Leit-

faden für den Flugschüler und verbindliche Grundlage für alle Fluglehrer. Das Ziel: gleiche Verfahren, gleiche Standards, gleiche Ausbildungsqualität, unabhängig davon, wer auf dem rechten Sitz Platz nimmt. Das schafft Sicherheit, Vergleichbarkeit und am Ende auch bessere fliegerische Ergebnisse.

Natürlich wäre es unehrlich, den Kostenfaktor auszublenden. Vereine haben hier zweifellos einen Vorteil: Die Ausbildung ist häufig günstiger zu kalkulieren als in einer Flugschule. Allerdings lohnt sich ein genauer Blick. Beiträge, Umlagen und vor allem die Zeit, die viele Flugschüler benötigen, um ans Ziel zu kommen, relativieren diesen Vorteil nicht selten. Rechnet man Aus-bildungsdauer und gebundene Zeit in Geld um, nähern sich die Gesamtkosten oft stärker an, als es auf den ersten Blick scheint.

Am Ende bleibt festzuhalten: Der Verein punktet mit Gemeinschaft und oft geringeren Kosten. Die gewerbliche Flugschule überzeugt durch Struktur, Verfügbarkeit und einheitliche Ausbildungsstandards. Welche Form die richtige ist, hängt aus meiner Sicht vom persönlichen Ziel und der verfügbaren Zeit ab, aber auch davon, welche Erwartung ich an den Weg zum Ziel habe. Entscheidend sind vor allem die Fragen: Wie kann und möchte ich die Ausbildung in meinen Alltag integrieren? In welchem zeitlichen Horizont möchte ich die Ausbildung absolvieren? Und was bin ich bereit, dafür zu bezahlen?

Meine Empfehlung an alle, die Pilotin oder Pilot werden wollen: Schaut euch den Verein und die Flugschule genau an. Nehmt euch Zeit für ein Informationsgespräch, bei dem ihr herausfindet, welche Fluglizenz überhaupt die passende für euch ist, was die Ausbildungsphilosophie des Vereins oder der Flugschule ist und wie die Ausbildung dort organisiert ist. Am Ende solltet ihr euch wohlfühlen, egal, für welchen Weg ihr euch entscheidet.

Aus Sicht des Vereins:Christian Schultz vom LSV Vlotho

Fliegen ist mehr als das Beherrschen von Technik oder das Absolvieren von Prüfungen. Es ist eine Reise, auf der man gemeinsam wächst und Erfahrungen teilt. In der Flugschule des Luftsportvereins Vlotho steht daher nicht anonymes Lernen im Vordergrund, sondern das Miteinander. Am Flugplatz Porta Westfalica begegnen sich Jung und Alt, erfahrene Piloten und Neueinsteiger auf Augenhöhe, um voneinander zu lernen und gemeinsam die Faszination des Fliegens zu erleben.

Ein besonderes Merkmal unserer Ausbildungsgemeinschaft ist die enge Zusammenarbeit mit den benachbarten Vereinen am Flugplatz. Der Austausch fördert nicht nur die fachliche Entwicklung, sondern schafft auch ein Netzwerk, in dem Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung großgeschrieben werden. Gemeinsame Veranstaltungen, Fluglager und Treffen stärken das Wir-Gefühl. So nutzen wir gemeinsam mit dem Aero Club Bad Oeynhausen-Löhne die vorhandenen Flugzeuge, was nicht nur die Auswahl und Verfügbarkeit der Maschinen erhöht, sondern auch den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedern fördert. Auch unsere Fluglehrer sind in beiden Vereinen aktiv. Die Atmosphäre ist geprägt von Respekt, Begeisterung für die Fliegerei und einer offenen Gemeinschaftskultur. Neue Mitglieder werden herzlich aufgenommen und finden schnell Anschluss, während langjährige Piloten ihr Wissen gerne weitergeben.

Wir sind überzeugt, dass Fliegen für jeden möglich sein sollte. Deshalb öffnen wir unsere Cockpits auch für Menschen mit Beeinträchtigung und schaffen barrierefreie Angebote. Wer sich für die Ausbildung bei uns entscheidet, wird Teil einer Familie, die das gleiche Ziel verfolgt: Menschen sicher und mit Freude in die Luft zu bringen, unabhängig von körperlichen Einschränkungen. Echte Inklusion wird bei uns gelebt. Der Mensch steht im Mittelpunkt, nicht wirtschaftliche Interessen. Unsere Flugschüler sind nicht bloß Kunden, sondern Vereinsmitglieder, die von Beginn an Verantwortung übernehmen.

Patrick Holland-Moritz

Unsere Ausbilder verstehen sich als Mentoren, die sich Zeit nehmen, auf die Stärken und Herausforderungen jedes Einzelnen einzugehen, sei es für erfahrene Piloten oder für diejenigen, die besondere Unterstützung benötigen. Jeder Schritt auf dem Weg zum Piloten – vom ersten Briefing bis zum ersten Alleinflug – ist ein gemeinsames Erlebnis, auch immer wieder für die Fluglehrer. Nach dem Flug werden Erfahrungen ausgetauscht, kleine und große Erfolge gefeiert und Freundschaften geschlossen. Diese emotionale Verbundenheit prägt die Zeit in der Vereinsflugschule und bleibt lange in Erinnerung.

Dank ehrenamtlichem Engagement und gemeinschaftlicher Organisation sind die Kosten für die Ausbildung überschaubar. Unser Fokus liegt nicht auf Gewinn, sondern auf der Förderung des Flugsports und der Erfüllung von Träumen, auch für jene, die sonst kaum Zugang hätten. Die Vereinsmitglieder bringen sich auf vielfältige Weise ein, sei es als Ausbilder, als Organisatoren oder bei der Wartung der Flugzeuge. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, die Ausbildung kostengünstig und dennoch auf hohem Niveau zu gestalten. Natürlich müssen bei uns dieselben gesetzlichen Standards und Anforderungen eingehalten werden wie in kommerziellen Flugschulen. Unsere Ausbilder bilden sich regelmäßig weiter, sodass unsere Flugschüler stets von aktuellem Wissen profitieren.

Allerdings sind die Ressourcen im Verein begrenzt, das gilt sowohl für die Flugzeuge als auch für die Ausbilder. Da die Schulung von ehrenamtlichem Engagement lebt, kann es vorkommen, dass organisatorische Abläufe weniger straff sind als in kommerziellen Flugschulen. Dies erfordert von den Flugschülern ein hohes Maß an Eigeninitiative, Flexibilität und manchmal auch etwas Geduld, macht die Ausbildung aber auch authentisch und entschleunigt.

Wer bei uns lernt, erlebt das Fliegen in seiner ursprünglichen Form: ohne Hektik, mit Zeit für persönliche Entwicklung und gemeinsames Lernen. Unsere Flugzeuge sind solide und bestens gepflegt, auch wenn sie nicht immer mit modernster Technik ausgestattet sind. Wer eine Karriere bei einer Airline anstrebt, muss die Ausbildung entsprechend ergänzen. Die Erfahrung, zunächst auf bewährten Maschinen zu lernen, vermittelt ein Verständnis für die Grundlagen der Fliegerei und fördert den verantwortungsvollen Umgang mit Technik. Es besteht jedoch das Risiko, dass die Ausbildung etwas langsamer vorangeht, wenn Ausbilder oder Flugzeuge zeitweise nicht verfügbar sind. Für Menschen, die ein zeiteffizientes Training bevorzugen, kann dies eine Herausforderung darstellen.

Abschließend lässt sich sagen: Unsere Vereinsflugschule ist mehr als ein Ort zum Lernen. Sie ist ein Zuhause für alle, die das Fliegen lieben. Wer Gemeinschaft, Leidenschaft und gelebte Inklusion sucht, ist bei uns richtig. Die Ausbildung bei uns ist keine rein technische Qualifikation, sondern eine ganzheitliche Erfahrung. Sie verbindet Menschen, schafft Freundschaften und öffnet Horizonte.