"Wir soffen uns langsam den Fluss hinab, wir fuhren mit dem Saufbähnchen von Trier nach Bulley hinunter, und auf jeder dritten Station stiegen wir aus und sahen nach, wie es mit dem Weine wäre. Es war."
So beschrieb Kurt Tucholsky einst seine Reise entlang der Mosel. Nicht verwunderlich, denn das verschlungene Moseltal mit seinen steilen Hängen säumt ein schier unendliches Rebenmeer, und knapp 3000 Winzer sorgen für überaus leckeres Gesöff.
Dennoch: Unser mehrtägiges Mosel-Hopping sieht ein bisschen anders aus. Mit einer Super Dimona startet die Reise auf dem Segelfluggelände Konz-Könen nahe dem Zusammenfluss von Saar und Mosel. Eigentlich ist es kein Wetter für einen Spornradflieger, denn der Wind bläst stramm und bockig.
Trotzdem entschließen ...





