Am Mittag des 8. September 2018 war Hannes Arch laut Bericht der österreichischen Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) mit seiner Robinson R66 vom Flughafen Salzburg aus zu einem Flug ins hintere Gößnitztal aufgebrochen, um die Elberfelder Hütte mit Lebensmitteln zu versorgen. Hier stellte der Pilot seinen Helikopter auf dem Außenlandeplatz ab und verbrachte die Zeit bis etwa 18:50 Uhr UTC vor Ort. Gegen 19:02 Uhr startete er den Hubschrauber wieder, um gemeinsam mit dem Hüttenwirt zurück ins Tal zu fliegen. Der Passagier berichtete nach dem Unglück den Behörden, Arch habe ihn darüber informiert, dass er erst 1000 Fuß aufsteigen und dann direkt nach Salzburg fliegen werde, da er in dieser Höhe keinen Hindernissen mehr ausweichen ...
Unfallanalyse R66 :Air Race-Pilot Hannes Arch: Tod am Fels
Im September 2016 verunglückte der Red-Bull-Air-Race-Pilot Hannes Arch in der Kärntener Schobergruppe beim Absturz seiner Robinson R66 tödlich. Die österreichischen Unfalluntersucher vermuten Desorientierung in der Dunkelheit als Ursache.
Veröffentlicht am 18.11.2023




