Wer in Bremen landet, der spielt bei den Großen mit. Landen auf einer zwei Kilometer langen Bahn, parken in Sichtweite der Airliner, und schließlich führt der Weg auf die Landseite (und zurück) auch für Privatpiloten und ihre Gäste durchs Passagierterminal. Das alles geschieht mit norddeutscher Gelassenheit. Die Frage des Lotsen, als wir zur Landung eindrehen wollen, ist denn auch eher rhetorischer Natur: "Die Räumfahrzeuge üben gerade auf der Bahn. Wollt ihr vielleicht noch eine Runde über der Stadt drehen?" Nichts lieber als das – das virtuelle Schneechaos im warmen September soll jetzt nicht unsere Sorge sein.
Mit Degglchen, wie die Hildesheimer Cessna 172, D-EGGL von ihren Piloten liebevoll genannt wird, bringen wir uns in Position: Die ...





