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Große Gala mit "Silver Spitfire"

IWC zeigt neue Fliegeruhren

Uhrenhersteller IWC hat beim Salon International de la Haute Horlogerie (SIHH) in Genf mit einem großen Galaabend die Präsentation seiner neuen Fliegeruhren zelebriert. Rund 800 Gäste konnten dabei auch die "Silver Spitfire" bewundern, die 2019 zu ihrem Weltumrundungsflug startet.

Auch wenn an diesem Abend zahlreiche bekannte Markenbotschafter gemeinsam mit IWC feierten: Die "Silver Spitfire", mit der der Brite Matt Hall in diesem Jahr die Welt umrunden möchte, war der unbestrittene Star bei der großen Gala, die IWC bei der Genfer Uhrenmesse zur Markteinführung seiner neuen Fliegeruhren veranstaltete. Im Sommer will Matt Hall von Goodwood aus aufbrechen. IWC unterstützt das Projekt "Silver Spitfire − The Longest Flight" als Hauptsponsor.

Doch auch sonst hatte IWC ein großes Bankett aufgefahren: Das isländische Erfolgsquartett Kaleo interpretierte einige seiner Hits wie "Way down we go". Für musikalische Glanzpunkte sorgte außerdem die eigens für den Abend zusammengestellte House Band. Auf dem roten Teppich ließen sich zahlreiche prominente IWC-Werbegesichter blicken, darunter Hollywood-Stars wie Bradley Cooper, Rosamund Pike, Dev Patel, James Marsden und Sonam Kapoor, die Supermodels Adriana Lima und Karolina Kurkowa sowie bekannte Persönlichkeiten aus dem Motorsport wie Valtteri Bottas, David Coulthard und Jochen Mass.

Neue Modelle heißen "Spitfire" und "Top Gun"

Eine der in Genf gezeigten neuen IWC-Fliegeruhren: das Modell "Top Gun" in der Ausführung "Mojave Desert". Foto und Copyright: IWC

Für weniger prominente IWC-Fans zeigten die Schweizer ihre neuen Fliegeruhren vom 14. bis zum 17. Januar auf der Genfer Uhrenmesse. Darunter fanden sich die neuen Spitfire- und Top Gun-Modelle sowie einige Neuheiten aus der bereits bekannten "Le Petit Prince"-Linie. Ein Highlight für sich war außerdem der IWC-Messestand, der in diesem Jahr als komplett offener Raum gestaltet wurde. Im Zentrum stand dabei die originale "Silver Spitfire", die sich so aus nächster Nähe bewundern ließ. Der Messestand selbst besaß laut IWC den Aufbau und die Struktur eines Flugzeugflügels. Ziel sei es gewesen, Elemente von Luxus und Ingenieurskunst mit dem nostalgischen Traum vom Fliegen zu kombinieren. "Damit unterstreicht IWC die große stilistische Vielfalt seiner Fliegeruhren", teilte der Hersteller mit.

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