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FAA-Zulassung ist das Ziel

Finanzspritze für EPS-Dieselmotor

Das amerikanische Unternehmen Engineered Propulsion Systems hat eine Finanzspritze erhalten, die den Weg zur FAA-Zulassung und zur Serienfertigung des Dieselmotors Graflight V-8 ebnen soll.

Bei der Entwicklung des Achtzylinder-Dieselmotors war es jüngst zu Verzögerungen gekommen, die nach Angaben des Unternehmens auf Probleme bei der Finanzierung und den langwierigen Zertifizierungsprozess der Software zurückzuführen sein sollen. „Dies ist ein Clean-Sheet-Design, das eine lange Liste von Innovationen beinhaltet, die die Effizienz und Zuverlässigkeit des Motors verbessern sollen", sagte Michael Fuchs, CEO von Engineered Power Systems (EPS). „Die Synthese der neuen Technologie mit etablierten Verfahren und Materialien stellte einige große Herausforderungen dar. Obwohl dies einen Einfluss auf Zeitplan und Finanzen hatte, haben wir jetzt die Hindernisse genommen und sind auf dem Weg zur Ziellinie."

2014 hatte EPS ein Proof-of-Concept-Triebwerk in einer Cirrus SR22 in die Luft gebracht. In Kürze soll ein neues Programm für Flugtests mit einem serienkonformen Motor festgelegt werden. Nach der angestrebten Zertifizierung durch die US-Luftfahrtbehörde FAA plant der Motorenhersteller, eine Reihe von ergänzenden Zulassungen (STC) für verschiedene Flugzeugtypen zu entwickeln. Gleichzeitig wird der Abschluss eines OEM-Vertrags für den Einbau in neue Flugzeuge erwartet.

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