in Kooperation mit

Aircraft Ambulance

Service für Flugtage und Fly-in

Für Airshows und Typentreffen gibt es jetzt die mobile Werft als Helfer in der Not. Mit einen zum Werkstattwagen umgebauten englischen Landrover-Krankenwagen springt nun Mirko Fahlbusch ein, sollte das Flugzeugs eines Gasts oder Display-Piloten einmal nicht mehr wollen.

An einem Wochenende auf einem Flugplatz stehen und nicht mehr fortkommen, weil irgend ein Teil des Flugzeugs versagt, ist höchst unkomfortabel – Werften haben meist geschlossen, wenn denn überhaupt eine an dem Landeplatz ansässig ist. Bei Flugtagen und Fliegerfesten braucht das künftig kein Grund mehr sein, das Flugzeug stehen zu lassen – sofern die Veranstalter Mirko Fahlbusch mit seiner Aircraft Ambulance eingeladen haben. Er springt mit nicht prüfpflichtigen Hilfeleistungen ein.

Auf die Idee zu diesem Service kam Mirko Fahlbusch als regelmäßiger Teilnehmer von Airshows. Immer wieder traf er Piloten, deren Rückflug nur wegen kleiner technischer Probleme in Frage stand. Mirko Fahlbusch, selbst Prüfer für Luftfahrtgerät, und hat dann immer versucht, die Flugzeuge wieder flügge zu bekommen. Ohne Werkzeuge war das meist sehr schwierig.

Zum letzten Tannkosh-Treffen ist er dann mit seinem Pkw voll Werkzeug und Ersatzteilen angereist, um professionell helfen zu können. Jetzt steht er mit einem kompletten Fahrzeug zur Verfügung. Beim Fly-in in Gelnhausen hat er damit Premiere gefeiert.

Der Service ist für die Veranstalter kostenfrei, es fallen nur die Kraftstoffkosten und die Verpflegung für Mirko Fahlbusch an.

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