in Kooperation mit

Air Hamburg und Lufthansa Aviation Training

Kooperation bei der Pilotenausbildung

Foto: Holland-Moritz

Air Hamburg stellt das Training seiner Legacy-Piloten neu auf: Ab sofort kooperiert das Charterunternehmen eng mit Lufthansa Aviation Training. Das haben die beiden Firmen gestern auf der EBACE in Genf bekannt gegeben.

Air Hamburg verfügt derzeit über 17 Embraer Legacy 600, 650 und 650E. In Folge einer Großbestellung auf der EBACE 2018 soll die Flotte bis Ende des Jahres auf 19 Legacy-Jets wachsen. 110 Piloten stehen bereit, um diese Business Jets in die Luft bringen – der Schulungsbedarf ist also enorm. Nach dem einmaligen Erwerb des Type Ratings müssen sich die Piloten regelmäßigen Fortbildungen und Checks unterziehen, um ihre Lizenzen aktiv zu halten. Um die Aus- und Weiterbildung der Piloten sicherzustellen, haben Air Hamburg und Lufthansa Aviation Training am Dienstag auf der EBACE in Genf ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. Die Legacy-Crews von Air Hamburg werden ab sofort auf dem Embraer-ERJ145-Simulator von Lufthansa Aviation Training in Zürich trainieren. Auch der theoretische Unterricht wird durch Lufthansa Aviation Training erteilt.

Seit der Bestellung der ersten Legacy 600 im Jahr 2013 ist Air Hamburg eng mit dem brasilianischen Flugzeugbauer Embraer verbunden. Das Unternehmen gehört auch im internationalen Vergleich zu den größten Embraer-Flottenbetreibern. Insgesamt verfügt das Unternehmen über rund 30 Business Jets.

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