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GP 15 Jet A

AERO 2017: Peszke Glider steigt in Rennklasse ein

GP Glider beschränkt sich nicht mehr auf ULs und auf die 13,5-Meter-Klasse. Auf der AERO zeigt der polnische Hersteller mit Produktionsstätten in der Slowakei ein Modell für die Rennklasse, die GP 15 Jet A.

Auch bei der GP 15 Jet handelt es sich um ein Ultraleichtflugzeug. Motorisiert wird es allerdings nicht mit einer Turbine. Die Bezeichnung Jet A bezieht sich nur auf die Schnellflugmöglichkeiten des neuen Flugzeugs. Motorisiert wird das Flugzeug mit dem Antriebssystem der GP 14 e volo, einem elektrischen Klappantrieb.

Für das Rennklasse-Modell wurde die Spannweite des GP-14-Flügels um 1,5 Meter vergrößert, auch das Höhenleitwerk erhielt mehr Spannweite. Der Rumpf wurde von der GP 14 übernommen. Als UL dürfte es die GP 15 allerdings schwer haben, zum echten Konkurrenzmodell zu den Rennern der 15-Meter-Klasse aufzusteigen. Einsitzige ULs sind in der Maximalmasse deutlich beschränkt und kommen so nicht an die hohen Flächenbelastungen, die in dieser Klasse möglich sind.

Die GP 14 e volo befindet sich inzwischen in der Flugerprobung und soll noch mit ersten Exemplaren bei der zweiten Weltmeisterschaft der 13,5-Meter-Klasse vertreten sein.

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