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Hangflug-Rennen

Sailplane Grand Prix: Gebirgsfliegen in Südafrika

Nach zwei Tagen war Laurens Goudriaan nicht mehr zu halten. Ganz überlegen flog der Südafrikaner mit fünf Tagessiegen beim Sailplane Grand Prix in Worcester, Südafrika, den Konkurrenten davon. Uli Schwenk, der nach den ersten zwei Rennen noch mit sechs Punkten Vorsprung geführt hatte, blieb am Ende mit sieben Punkten Rückstand Platz zwei (50 Punkte). Dritter wurde Holger Karow (41 Punkte).

Gleich fünf deutsche Piloten waren bei dem Qualifikations-Grand-Prix Anfang Januar in der gebirgigen Western Cape Region nordöstlich von Kapstadt dabei. Claus Triebel wurde Vierter, Klaus Kalmbach Siebter und Bernd Hubka mit drei Punkten Zehnter.

Geflogen wurden fast durchweg große Aufgaben und die im Hangflug sehr schnell, obgleich manchmal sogar Schauer im Weg standen. Die 589-km-Strecke des sechsten Tages bewältigte Laurens Goudriaan mit 188 km/h. Über die Tagesaufgabe vier mit 478 km war er 189,8 km/h schnell. Nur der letzte Tag fiel wegen schwächerer Bedingungen etwas aus dem Rahmen. Mit 201 km fiel die Aufgabe deutlich kürzer aus. Aber auch hier war Laurens Goudriaan 149 km/h schnell. Geflogen wurde mit 18-m-Klasse-Flugzeugen - mit zwei Ausnahmen mit der südafrikanischen Jonker JS-1.

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