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Erfolgreicher Erstflug der mini LAK

Weltmeisterschaft der 13,5-m-Klasse Anfang August

Am 18. Juli startete in Pociunai am Sitz des Herstellers und zugleich Austragungsort der ersten FAI-Weltmeisterschaft für die 13,5 m Klasse die neu für diese Klasse gebaute mini LAK. Inzwischen hat das Flugzeug die erste Bewährungsprobe in einem lokalen Wettbewerb bestanden.

Die mini LAK ist nicht einfach eine gestutzte Version der LAK 17 B, die mit 15 m Spannweite in der Rennklasse zu Hause ist. Die Mini wurde den Einsatz neu konzipiert, wurde strukturell modifiziert und fliegt mit einer passenden minimalen Flächenbelastung. Geflogen wird sie vom Litauer Vladas Motzua.

Ab 2. August steht die mini LAK in harter Konkurrenz zu drei GP 14 SE Velo von Peszke, Polen, die noch rechtzeitig vor den Weltmeisterschaften fertig werden sollen. Als Piloten für das neue 13,5-m-Flugzeug hat Peszke Sebastian Kawa gewonnen, der gerade erst Europameister in der 18-m-Klasse geworden ist. Mit der GP 14 wollen auch Tomas Kuzmickas aus Litauen und de Russe Vitaliy Borvik starten.

Weitere interessante Konstruktionen bei dieser WM sind die SparrowHawk R von Windward Performance, mit der der Australier Morgan Sandercock antritt, sowie zwei AC-4D, dem Nachfolgermuster des Modells Russia für den Weltklasse-Konstruktionswettbwerb, die Polen mit der PW5 gewannen. Die AC-4D werden von zwei russischen Piloten geflogen. Janez Stariha aus Slowenien fliegt das Landesprodukt Albastar AS. Gut die Hälfte des Feldes von 16 Flugzeugen macht die italienische Silent 2 mit dem Elektroantrieb FES aus – eigentlich ein Ultraleichtflugzeug.

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