in Kooperation mit

Wirbelsturm Irma

Keine nennenswerten Schäden bei Piper

Mit Sorge hatte der US-amerikanische Flugzeughersteller das Herannahen des Wirbelsturms verfolgt. Glücklicherweise wurde die Produktionsstätte in Vero Beach, Florida, kaum in Mitleidenschaft gezogen.

Nachdem Mitarbeiter, Freunde und Kunden von Piper das Hinwegziehen des Wirbelsturms über Florida voller Sorge beobachtet hatten, hielten sich die Schäden auf dem Firmengelände in engen Grenzen. Natürlich hatte man vorgesorgt. Alle Flugzeuge, die im Freien standen, wurden in eine Halle gepfercht - die Archers auf eine Seite, die größeren Flugzeuge der M-Serie auf die andere. Auch Werkzeuge und Maschinen wurden gründlich verpackt. Offenbar gab es jedoch keine Überschwemmungen oder länger anhaltende Unterbrechungen der Energieversorgung. Am Mittwoch, den 13. September, konnte die Produktion langsam wieder hochgefahren werden. Wer derzeit auf die Fertigstellung eines bestellten Flugzeugs wartet, muss also nicht mit zusätzlichen Verzögerungen rechnen.

Zur Startseite