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Unterwegs mit den Vitalienbrüdern

Im Familienurlaub mit der Cirrus SR22 um die Ostsee

10 Bilder

Klaus Störtebeker war einer der berüchtigsten Seeräuber, als die Vitalienbrüder Ende des 14. Jahrhunderts die Ostsee beherrschten. In der Gegenwart entern Luftfahrer wie Eckart Jahn die Hafenstädte friedlich – auf Urlaubstour mit der Familie an Bord einer Cirrus SR22.

Angefangen hatte alles mit einem Artikel über ein kleines, aber feines Hotel auf einer estnischen Insel, den meine Frau in einer Wohnzeitschrift gefunden hatte. „Da könnten wir doch mal hin. Und das liegt so abseits ausgetretener Touristenpfade, dass der Flieger dafür doch eigentlich genau das Richtige ist!“ Da habe ich natürlich sofort zugestimmt. So nahm die Urlaubsplanung für den Sommer ihren Lauf.

Das Fliegen mit Papa ist für Henri (4), Julius (7) und meine Frau Sonja zum Glück schon lange kein Fremdwort mehr, immerhin halte ich meinen PPL(A) schon seit zwölf Jahren gültig und bin hin und wieder auch mit der Familie in der Luft. Aber dennoch: Unsere 14-tägige Flugreise mit dem Leben aus dem Koffer stellt uns immer wieder auf Geduldsproben. Mal ist die Cockpittemperatur nahe dem Siedepunkt, weil die Standzeiten für den Abflug zu lang sind, mal ist der Tankwagen nicht da, oder mal ist das Wasser zu warm. Am Ende sind aber alle, vor allem natürlich die Jungs, begeistert.

Nach zahlreichen Flugreisen in Europa fällt mir die Vorbereitung nicht schwer. Allerdings wäre die Gepäckplanung für die gesamte Familie für mich eine kaum lösbare Aufgabe gewesen. Sonja geht mit dieser Herausforderung spielend um. Mit Schwimmwesten, Kindersitz und Fußball ausgestattet, wird das „Entdeckungsschiff“ Cirrus SR22 ausgestattet.

Der Himmel an unserem Heimatplatz Bielefeld zeigt sich anfangs regnerisch mit marginalen Wolkenuntergrenzen; Wetterbesserung ist heute kaum in Sicht. Na, das kann ja heiter werden, denke ich. Einzig die METARs für die Gebiete jenseits der Oder halten meine Hoffnung aufrecht, dass wir das Tagesziel Danzig doch noch schaffen können.

Tatsächlich heben sich nach zehn Flugminuten mit Kurs Nordost doch die Untergrenzen, und wir nutzen eine Wolkenlücke zum Weiterflug in FL 55. Auf der Strecke folgen immer weitere Wolkenschichten, so dass wir uns in Flugfläche 99 wiederfinden. Das Szenario der Regenwolken um uns herum sieht zwar schön aus, aber das Bedrohliche des Wetters ist doch spürbar, und der Lotse bietet von sich aus an, über FL 100 zu steigen, wenn Wolkenberührung drohen sollte.

Am Ende nehmen wir sein Angebot aber nicht in Anspruch und können VFR-konform über Usedom – nun mit freier Bodensicht – wieder auf Flugfläche 55 sinken. Entspannt fliegen wir dann für eine Stunde entlang der polnischen Küste, bis wir nach drei Stunden Flugzeit auf dem Danziger Flughafen „Lech Walesa“ aufsetzen. Bei 30 Grad Celsius tanken wir nach, laden das Gepäck aus, ordern ein Taxi und beziehen unsere Unterkunft. Klingt einfach, ist es aber nicht, weil der Tankwart am Platz keine Kreditkarte akzeptiert und weil der Taxifahrer bei der Bezahlung mit Euro einen völlig überzogenen Preis fordert.

Unsere Ferienwohnung, die wir bereits im Vorfeld gebucht haben, liegt in der Altstadt. Die beiden Jungs inspizieren kurz das Quartier und befinden es für gut. Gleich danach gehen wir wieder vor die Tür, denn die Mannschaft hat Hunger. Auf dem Weg ist dann aber doch noch genügend Zeit zum Erwerb von Holzschwertern und Schutzschilden. Immerhin muss man in Danzig, einer vom Bund der Hanse geprägten Stadt, ja auch adäquat ausgestattet sein, um die Schutzbefohlenen (Eltern) vor allerlei Gesindel zu bewahren.

In Wahrheit umgibt uns ein sehr buntes, fröhliches Treiben, festliche Aktivitäten beherrschen an diesem Wochenende Danzig. Wir genießen schöne Stunden in herrlicher Kulisse. Ein Hauch von Hanse und Piratenleben weht durch die Gassen. Zum Abschluss des Tages gibt es ein ordentliches Gewitter. „Hoffentlich nimmt das Flugzeug keinen Schaden“, denke ich, denn ein Vertäuen der Maschine war am zugewiesenen Stellplatz nicht möglich.

Am Morgen fahren wir gegen 10.30 Uhr wieder zum Flugplatz. Den Flugplan habe ich, der Kommunikationstechnologie sei Dank, schon über das iPad aufgegeben und die Flugvorbereitung abgeschlossen. Wir erbitten Special VFR zum Abflug und genießen tolle Ausblicke auf Danzig, bevor wir uns wieder entlang der Nehrungsküste weiter gen Osten bewegen.

Über Masuren bis zur Enklave Königsberg

Auf Urlaubstour mit der Familie an Bord einer Cirrus SR22. Foto und Copyright: Jahn

Fast wie an einer Schnur gezogen, führt uns die gerade Route über das nördliche Masuren. Neben der linken Tragfläche liegt die Grenze zur russischen Enklave Königsberg, die tunlichst gemieden wird. Dort herrscht Flugverbot!

Immer dunstiger wird es, und die Sichten verschlechtern sich zunehmend. Aber nach zwei Stunden ist der internationale Flughafen von Vilnius in Sicht. Nach einer großen Kurve über der Stadt landen wir in südliche Richtung auf der Piste 18. Die Jungs sind gespannt, was sie hier erwartet.

Wir werden zügig durch die Crewabfertigung geschleust und gelangen per Taxi zu einer Ferienwohnung mitten in der Stadt. Die Hitze erreicht hier mit 35 Grad ihren Höhepunkt, und wir flüchten erst mal zu kühlen Getränken unter einen Sonnenschirm. Anschließend geht es auf Streifzug durch die wunderschön erhaltene Innenstadt mit napoleonischen Prachtbauten und orthodoxen Zwiebelturmkirchen. Auch Vilnius hat das gewisse Flair – nur ist es hier eben ganz anders als in Danzig. Das Größte für unsere Jungs sind die zahlreichen Brunnen. Es dauert nicht lang, bis beide in jedem Brunnen eine „Duschprobe“ machen und vor Nässe triefen, während wir die Architektur bestaunen. Als wir dann im Stadtpark auch noch Kettcars mit Beifahrersitz ausleihen können, ist der Nachmittag für unsere beiden Sprösslinge bestens ausgefüllt. Später essen wir in unserem selbst ernannten Freistaat, der den Namen „Christiania“ trägt, und genießen den Abend.

Tag drei bringt ein inzwischen routiniertes Ablaufprocedere. Mit dem Gepäck gehen wir zum Marktplatz, nehmen dort ein schönes Frühstück zu uns und fahren per Taxi wieder zum Flughafen. Als man für die Abfertigung und den Transport vom und zum Flugzeug meiner Meinung nach Preise aufruft, die für große Flugzeuge passend sind, werde ich ziemlich energisch und weigere mich, die überzogenen Gebühren zu bezahlen. Da uns der Tower jetzt allerdings die Startgenehmigung verweigern will, wird am Ende doch alles bezahlt, und wir heben zur Etappe nach Tallinn ab. Unser Kurs führt nach Norden.

Wir überfliegen zuerst Vilnius, überqueren die Grenze zu Lettland und lassen Riga links liegen. Auf der gesamten Etappe erstrecken sich flache und landwirtschaftlich genutzte Flächen unter uns. Fliegerisch ist das nicht besonders anspruchsvoll, hat aber, weil es so weit weg ist von Zuhause, auch seinen Reiz. Nach eineinhalb Stunden erreichen wir die Grenze zu Estland. Zum ersten Mal ist das Stormscope von Interesse, hinterlassen die elektrischen Aufladungen in der Luft doch auf der Moving Map ihre Spuren in Form von gelben Kreuzen, die es zu umfliegen gilt. Kein Wunder, bei den seit Wochen hier herrschenden Temperaturen und den schwülen Luftmassen. Weitere 30 Minuten später landen wir wohlbehalten kurz nach einem Schauer im nun mit 15 Grad deutlich abgekühlten Tallinn auf der Piste 09.

Los geht die Entdeckungstour – jetzt wieder mit Schwert, Schild und vor allem mit Pullover. Schließlich war Tallinn (früher Reval) schon zu Hansezeiten ein wichtiger Umschlagort an der Ostsee auf dem Weg nach Norden und Nordosten. Und so präsentiert sich die Stadt auch heute: mit vielen liebevoll restaurierten, alten Handelshäusern, romantischen Gassen und Winkeln, die natürlich auch eine bunte Schar Touristen anlocken. Überall „lebt“ der Hansebund, und so gibt es abends auch ein richtiges mittelalterliches Essen in der Museumskulisse. Im Kerzenlicht und auf Fellen sitzend, werden uns wundersame Gerichte wie Bärenwurst und Hirsebrei dargereicht. Pommes und Burger sind hier tabu – aber das kümmert unseren „Master“ Julius an diesem Tag nicht – und der Diener „Faust“ verwöhnt uns fürstlich bis spät in den Abend hinein. Ein Auszug aus Julius’ Tagebuch: „Dritter Tag – Tallinn, 17. 8. 2010. Endlich ist es kühl. Wir starten auf dem Berg. Dann geht es in die Altstadt. Abends gehen wir in die Olde Hanse zum Essen. Danke Faust!“

Der kommende Morgen – Tag vier unserer Reise – bricht an. Regenverhangen präsentiert sich der Norden. Wir gehen erst einmal im Hotel schwimmen und frühstücken ausgiebig. Ich mache mir Sorgen um den Weiterflug, meine Mannschaft hingegen ist glücklicherweise bei dem Thema super entspannt. „Papa, du machst das schon!“ Schön, solches Vertrauen zu genießen, nur die Verantwortung für uns alle spüre ich bei solchen Situationen immer noch, auch im zwölften Fliegerjahr. Ich besorge mir Informationen für unseren heutigen Inlandsflug zur größten estnischen Insel, Saaremaa. Sie ist nur eine Stunde Flugzeit von Tallinn entfernt, aber es herrschen marginale VFR-Bedingungen. Die Wolkenuntergrenzen bewegen sich um 800 Fuß, und in Schauern sinken die Sichtverhältnisse unter das Minimum. Und plötzlich kommt die Frage auf, ob der Inselflugplatz Kuressaare denn überhaupt angeflogen werden darf, weil er angeblich nicht geöffnet ist. Wir wagen es trotzdem. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es vielerorts in Skandinavien gängige Praxis ist, auch auf einem unbesetzten Platz zu landen.

Unter uns liegt flaches Land. Nur ein paar Windräder drehen sich. Wir umrunden ein paar Schauer, einige nehmen wir mit, fliegen, wie zu erwarten war, immer knapp unter einer geschlossenen Wolkendecke und erblicken nach 40 Flugminuten die Fährpassage zu unserem Inselziel. Fast ist es geschafft! Die Anspannung löst sich, und während ich einem heftigen Regenschauer nicht mehr ausweichen kann, bekunde ich durch Blindansage meine Landeabsichten für den alten, im Dritten Reich erbauten und ab 1943 von den Russen für Bomberangriffe auf Berlin genutzten Flugplatz.

Tatsächlich ist der Platz geschlossen, aber wie erwartet hat keiner ein Problem mit unserer Landung. Den Flugplan habe ich kurz zuvor noch in der Luft geschlossen. Nach der Landung findet sich in der Empfangshalle zumindest jemand für das weitere Handling. Das bereits vorbestellte Mietauto ist allerdings nicht da; dafür vermittelt man uns privat eine alte Rostlaube, die unsere heimischen Ordnungshüter wohl sofort stilllegen würden. Aber was soll‘s: Auch das gehört zu einer Abenteuerreise dazu.

In strömendem Regen besuchen wir erst die alte Festung sowie später den Hauptort Ahrensburg. Die Weiterreise zur vorgelagerten Insel Muhu mit besagtem Gefährt dauert zirka eine Stunde. Muhu ist mit Saaremaa durch einen Damm verbunden. Die Landschaft mit Birkenwald, Mooren und Holzhäusern mutet schwedisch an. Dennoch ist alles anders, denn die Zeit scheint an diesem Ort für 50 Jahre stillgestanden zu haben. Über eine zehn Kilometer lange Schotterpiste erreichen wir „Pädaste Manor“ – das „auslösende Moment“ für unsere ganze Flugreise. Wow! Der Ort, die Gebäude, die Einrichtung – alles hält, was wir uns im Vorfeld von einem „small luxury hotel of the world“ versprochen haben. Wir genießen drei wundervolle Tage in traumhaft abgeschiedener Landschaft bei hohem Komfort, machen ausgiebige Spaziergänge, baden in der verhafften Ostsee, rudern auf menschenleeren Gewässern, machen Fahrradtouren und reiten. Ein traumhaftes Plätzchen am gefühlten Ende der Welt.

Tiefe Wolken zwingen zum kurzzeitigen Tiefflug

An Tag sieben bringt uns der klapprige Kombi wohlbehalten zurück zum Flugplatz. Das Wetter vor Ort ist, mal wieder, bescheiden: Regenschauer und viel Wind, geschlossene Wolkendecke mit Wolkenuntergrenzen wie gehabt. Keine Besserung ist für den Tag in Sicht; jenseits der Ostsee, im Westen, ist es tendenziell deutlich besser, soweit Regenradar und METARs es zeigen. Na dann, wir haben das ja schon geübt: Schwimmwesten anlegen und los, Kurs: Westsüdwest. Kurze Zeit später bricht die Funkverbindung über dem offenen Meer ab, weil wir gezwungen sind, in rund 500 Fuß zu fliegen; nicht sehr ermutigend für den Fall, dass die Maschine streikt. Dafür gibt es ein paar Schiffe zu sehen. Auf halber Strecke reißt der Himmel auf und die Sonne lässt sich wieder blicken. In angemessener Flughöhe nähern wir uns nach einer guten Stunde der Insel Gotland und setzen zehn Minuten später in Visby auf. Hier geht alles sehr skandinavisch, sehr entspannt zu. Ein Taxi fährt uns zum Hafen. Dort ist unsere gebuchte Bleibe für diese Nacht. Die Festungsanlage der Stadt ist imposant, aber der Bauzustand der mittelalterlichen Häuser fällt im Vergleich zu den besuchten Hansestädten jenseits der Ostsee ab. Auch hier gibt es für unsere Nachwuchs-Vitalienbrüder Julius und Henri jede Menge zu entdecken.

Tag acht bricht an, leider wieder mit Regenschauern. Nur gut, dass Schweden flach ist. Vor dem Weiterflug machen wir einen Abstecher in den nahen Vergnügungspark. Dort befindet sich neben Wasserrutsche und Go-Kart-Bahn auch das Haus von Pippi Langstrumpf, die „Villa Kunterbunt“. Alle Filme wurden auf Gotland gedreht. Und da liegt Pippilotta Viktualia schnarchend unter einer Bettdecke. Wir haben sie nicht aufgeweckt, und wer hinfliegt, wird sie wohl auch in Zukunft schlafend dort antreffen. Am Strand nehmen wir noch einen kleinen Imbiss, und dann machen wir uns wieder auf den Weg zu unserer Cirrus, die uns so problemlos um die Ostsee befördert.

Das Wetter auf dem Weg nach Rügen ist grausig: geschlossene Wolkendecke und Schauer. Stormscope, Moving Map und Routenvorschläge der netten Lotsen helfen uns auf dem Weg gen Süden, so dass wir das Wetter immer entlang der schwedischen Küstenlinie umfliegen können. Wir verlassen zwischen zwei Gewitterzellen hindurch das schwedische Festland und nehmen Kurs auf Bornholm – die Schwimmwesten tragen wir jetzt natürlich wieder. Über Bornholm erhalten wir die Freigabe zum letzten Sprung über die Ostsee zur 20 Minuten entfernten Kreideküste Rügens.

Dort, wo der Königsstuhl und die Kreidefelsen in den Buchenwäldern der Stubbenkammer ins Meer abfallen, treffen wir auf die Insel. Eine tolle Stimmung empfängt uns – mit dunklen Gewitterwolken in der Nähe und den ab und an aufblitzenden Sonnenstrahlen.

Die Landung nach zweieinhalb Stunden Flugzeit ist Routine, denn den Platz von Güttin haben wir schon oft angeflogen. Flugzeug betanken, festzurren und den georderten Mietwagen in Besitz nehmen. 30 Minuten später sitzen wir in Glowe in der „Strandperle“ und genießen bei einem „Sundowner“ das uns so vertraute Sonne-, Wolken-, Regenspiel am Himmel. Dann beziehen wir unser Ferienhaus. Vor unserem Heimflug nach Bielefeld verbringen wir noch ein paar Tage auf der Insel, denn zu unseren jährlichen Highlights gehört der Besuch der Störtebeker-Festspiele in Ralswiek. Und dort treffen wir sie dann wieder, die wilden Kerle um Klaus Störtebeker, Gödeke Michels und die anderen Vitalienbrüder, die uns schon in Danzig, Tallin und Visby zur Seite gestanden hatten. Wir alle haben nun geschärfte Sinne auf die Geschehnisse rund um die Ostsee im dunklen Mittelalter, und sie nehmen uns gefangen, die Geschichten von Treibgut, Liebe, Intrige, Hass, die von Bernstein und Gold!

Reiseinfos

Reiseroute um die Ostsee. Grafik und Copyright: aerokurier

Kartenmaterial: ICAO-VFR-Karten Deutschland, GPS/VFR-Karten Polen, Litauen, Lettland, Estland, Schweden; Anflugkarten Bottlang/TripKits.

Landegebühren/Handling: 71,06 Euro in Danzig; 103,42 Euro in Vilnius; 108,29 Euro in Tallinn, 12,50 Euro (für drei Tage) in Kuressaare/Saaremaa; 28,86 Euro in Visby; 10,08 Euro in Güttin plus 5,04 Euro Abstellgebühr pro Tag.

Übernachtungen (4 Personen): 105 Euro „Pica Paca Lodge“ in Danzig (empfehlenswert), 95 Euro Ferienwohnung in Vilnius (durchschnittlich), 135 Euro im „Meriton Grand Conference & Spa Hotel“, Tallinn (Businesshotel, inkl. Frühstück), 270 Euro für eine Junior Suite im „Pädaste Manor“ (inkl. Halbpension, ein Traum), 105 Euro im „Visby Hamn Hotel“ (total überzogen/Jungendherbergsstil), 195 Euro im Reethaus in Glowe (Rügen).

Mietwagen: 75 Euro in Saaremaa, 87 Euro in Visby (private Autovermieter)

Wissenswertes: Obwohl jedes Land noch seine eigene Währung besitzt, wird der Euro nahezu überall akzeptiert. Vorsicht jedoch vor Übervorteilung! Bezahlung mit Kreditkarte beim Tanken ist oft günstiger als Barzahlung. Zeitdifferenz in den baltischen Staaten: MESZ + 1 Stunde.

aerokurier Ausgabe 07/2011

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