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Luftrettung: Jahresbilanz 2017

DRF Luftrettung fliegt mehr Einsätze

Insgesamt 36283-mal wurden die Besatzungen der DRF Luftrettung im vergangenen Jahr alarmiert, um schwer verletzten oder kranken Menschen schnelle notärztliche Hilfe zu bringen.

Der Anteil der bei Dunkelheit geleisteten Einsätze lag dabei an den 24-Stunden-Stationen wieder bei rund einem Fünftel, so die DRF. 2016 hatte die Organisation an ihren 29 Luftrettungsstationen in Deutschland und an zwei Stationen in Österreich 35846 Einsätze registriert.

Dr. Peter Huber, Vorstand der DRF Luftrettung, betonte bei der Vorstellung der Bilanz dass man „auch in der Nacht verstärkt auf den Einsatz von Hubschraubern setzen“ müsse, um künftig eine optimale notfallmedizinische Versorgung der Menschen sicherstellen zu können. Die DRF Luftrettung sei seit vielen Jahren Vorreiterin in der 24-h-Luftrettung.

Generell ist laut DRF in der Luftrettung ein Umdenken nötig, denn bisher stand vor allem die Frage im Zentrum, wie schnell ein Patient am Notfallort medizinische Hilfe erhielt. Nun rückt zunehmend die Gesamtversorgungszeit in den Vordergrund, die die gesamte Spanne von der Alarmierung über die Versorgung vor Ort bis hin zum Beginn zur Diagnostik und Behandlung in einer Spezialklinik umfasst.

Die Jahresbilanz der ADAC Luftrettung finden Sie hier...

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