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Honeywell-Marktanalyse

„Vorsichtiger Ausblick“ für Hubschrauberverkäufe

In der jährlichen Marktprognose schlägt Honeywell wegen der Krise im Offshore-Geschäft und geringeren Wachstumsraten der Weltwirtschaft vorsichtigere Töne an.

Von 2016 bis 2020 sieht der US-Systemhersteller Absatzmöglichkeiten für 4300 bis 4800 Turbinenhubschrauber, rund 500 weniger als in der Fünfjahresprognose 2015. Dies wären aber immer noch etwas mehr Helikopter als in den letzten fünf Jahren.

Die Schwierigkeiten im Zubringergeschäft zu Ölplattformen schlugen sich 2015 in niedrigen Nutzungsraten nieder. Dies soll sich dieses Jahr wieder leicht positiv entwickeln.

Als vielversprechenden Markt sieht Honeywell trotz der Probleme in Brasilien Lateinamerika. Es folgt der Nahe Osten und Afrika. In Nordamerika dagegen gab es einen leichten Rückgang bei den Kaufplänen, ebenso in Europa, wo vor allem die Aussichten in Russland unklar sind. Schwierig sind laut Honeywell auch die Prognosen für Brasilen, Indien und China, wobei in China ein leichter Rückgang wahrscheinlich ist.

Bei den nachgefragten Mustern dominieren nach wie vor die leichten einmotorigen Hubscharuber vor den leichten Twins. Erstaunlich ist der hohe Anteil der geplanten Nutzung für Geschäftsreisezwecke (Corporate), während für den Offshore-Markt derzeit kaum neue Käufe anstehen.

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