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Leser testen Breezer

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Bei diesem Flugzeugtest ist alles anders. Statt selbst zu fliegen übergeben wir das Steuer unseren Lesern. Sie urteilen über die Stärken und Schwächen des Ganzmetall-Tiefdeckers Breezer B400.

Sieben Piloten sind nach Dierdorf-Wienau gekommen, um das UL auf Herz und Nieren zu testen, begleitet von den aerokurier-Redakteuren Gerhard Marzinzik und Patrick Holland-Moritz. Ganz bewusst haben wir ein Team aus alten Hasen und Einsteigern zusammengestellt.

Vor der Halle steht die Breezer B400 bereit. Ihre Ausstattung soll Vereine und Flugschulen ansprechen: Rotax 912 S, Zweiblatt-Festpropeller von Helix, ein vergrößertes 85-l-Gepäckfach, verstellbare Pedale und analoge Instrumentierung. Die Leermasse beträgt 309 Kilogramm. Zu haben ist das Ganze für knapp 102.000 Euro. Das UL repräsentiert die jüngste Generation des Metall-Tiefdeckers made in Schleswig-Holstein.

Beim Rundgang am Boden gibt es gute Noten für die wartungsfreundliche Installation des Motors, für die gefällige Linienführung des Ganzmetall-Tiefdeckers und die Verarbeitungsqualität. Allenfalls das etwas stacksig wirkende Bugrad erntet kritische Blicke.

Doch wie gut ist die Breezer im Flug? Was sind ihre Stärken, was ihre Schwächen? Die Antwort finden Sie im aktuellen aerokurier (11/2013), der noch bis zum 19. November am Kiosk erhältlich ist. Sie können das Heft auch online bestellen oder die Ausgabe auf dem iPad lesen.

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