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Verein und Bundeswehr kooperieren

Offiziersanwärter fliegen Breezer

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Die Luftwaffe und die Flugsportgruppe Landsberg haben drei Wochen lang im Rahmen eines Modell-Lehrgangs zusammengearbeitet. Rund 50 Offiziersanwärter durften am Fliegerhorst Landsberg/Lech mit dem UL in die Luft gehen. Im Einsatz waren zwei Breezer B400.

Ziel dieses Lehrgangs war es, den Soldaten des Lufttransportgeschwaders 61 einen Eindruck vom Fliegen aus Pilotensicht zu vermitteln – schließlich ist das der Dreh- und Angelpunkt im Einsatz der Luftwaffe. Fliegen durften deshalb auch jene angehenden Offiziere, die selbst keinen Platz im Cockpit anstreben. Drei Wochen lang schulten ehrenamtliche Fluglehrer der Flugsportgruppe und benachbarter Vereine nach den UL-Ausbildungsstandards der Verbände. Jeder Teilnehmer war dabei drei Stunden lang in der Luft.

Am Ende standen 150 Stunden in den Bordbüchern der beiden ULs. Eines gehört dem Verein, eines hatte der Hersteller Breezer Aircraft aus Schleswig-Holstein zur Verfügung gestellt.

Die Flugsportgruppe hatte sich bei einer Ausschreibung der Bundeswehr für das Projekt beworben und den Zuschlag erhalten. Federführend war Frank Büttinghaus, der im Vereinsvorstand aktiv ist und als Breezer-Händler arbeitet.

Nun soll geprüft werden, ob Lehrgänge wie dieser künftig fester Bestandteil der Offiziers-Ausbildung werden könnten.

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