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Uli V2 und Uli V3 Rebell mustergeprüft

Zuwachs in der 120-kg-Klasse

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Zwei weitere Flugzeuge von Roman Weller haben im Dezember die DAeC-Musterprüfung für die 120-kg-Klasse bestanden. Uli V2 und Uli V3 Rebell dürfen ab sofort als Leichte Luftsportgeräte starten.

Damit hat die schwäbische Leichtflugzeug-Manufaktur drei Varianten des Uli im Angebot: Uli NG, Uli V2 und Uli V3 Rebell. Alle drei Versionen sind technisch eng verwandt.

Am fortschrittlichsten wirkt der Uli V3 Rebell mit seinem bespannten Rumpf. Der Schulterdecker mit offenem Cockpit war erstmals auf der AERO im April 2013 zu sehen. Im Oktober startete der bespannte Hochdecker zum Erstflug. Das Flugzeug wird von einem 22 kW (30 PS) starken Viertakter der Marke Briggs & Stratton angetrieben, der (aus Gewichtsgründen) von Hand gestartet wird. Zu haben ist der Uli V3 Rebell für 26.600 Euro inklusive Steuer.

Frisch bestanden hat die Musterprüfung auch der Uli V2. Er hat wie auch das Basismodell Uli NG ein offenes Cockpit, unterscheidet sich von diesem aber in der Struktur. Zum Einsatz kommen Streben statt Spannseile, und auch der Leitwerksträger ist anders aufgebaut. Auch bei Uli V2 und NG kommen die Briggs-&-Stratton-Motoren zum Einsatz, allerdings in Pusher-Anordnung.

Die 120-kg-Klasse ermöglicht unbürokratisches Fliegen. Die Lizenz gilt lebenslang, ein Medical ist nicht erforderlich und auch beim Betrieb der Geräte gibt es Erleichterungen im Vergleich zu herkömmlichen ULs. Die Leermasse der Geräte darf 120 Kilogramm nicht überschreiten.

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