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Im Zeichen der Raubkatze

Zlin Aviation: Weiterentwicklungen und eine Konzeptstudie

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Auch in diesem Jahr lockt ein besonderer Blickfang an den Messestand von Zlin Aviation: ein lebensgroßer Tiger.

Er stammt aus der Werkstatt von Hilde Huber, die sich als Holzbildhauerin im bayerischen Oberland einen Namen gemacht hat. Ihr Ehemann Tom Huber, Importeur der Savage UL-Flugzeuge für Deutschland und Österreich, brachte eine ganz andere Wildkatze mit: D-MCAT, ein Savage Cruiser, der in Deutschland erstmals mit einem Turbo-Rotax 914 motorisiert ist. Mit seinen 115 PS/84,5 kW verleiht er dem UL, das leer nur ca. 300 kg wiegt, sensationelle Start- und Steigleistungen. Die Turbo-Savage wird sich daher vor allem auch als Schleppflugzeug empfehlen. Zur Optimierung der Motorbelüftung und Kühlung hat Tom Huber die Motorhaube gründlich überarbeitet. Die VVZ liegt bereits vor, die endgültige Verkehrszulassung erwartet er in wenigen Monaten.

Aber auch Pasquale Russo, der Gründer und Inhaber von Zlin Aviation, ließ die Katze aus dem Sack. Agilis heißt das neueste Derivat der Savage und ist auf der Messe als Konzeptstudie zu bewundern. Ähnlich, aber noch kompromissloser als der Savage-Bobber ist die Agilis als ultimatives Fun-Flugzeug gedacht. Der offene Rumpf, gerade einmal 32 cm breit, sorgt für optimale Frischluftzufuhr. Ebenso minimalistisch: das Cockpit. Dagegen ist die Savage-Cub S bereits seit längerem lieferbar. Sie rundet die Baureihe nach oben ab.

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