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FAI-UL- und Motorschirm-Weltmeisterschaft in Ungarn

Licht und Schatten

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Mit mehreren Dreiachsern und fünf Motorschirmen in Matkopuszta, Ungarn, war die deutsche Nationalmannschaft bei der UL-Weltmeisterschaft so gut vertreten wie schon lange nicht. Die Ergebnisse sind allerdings durchwachsen.

Ulrich Nübeling, vor einem Jahr bei der Europameisterschaft noch auf Platz zwei, reiste vorzeitig ab, weil ein technischer und nicht behebbarer Defekt an seinem Einsitzer nach der ersten Aufgabe die weitere Teilnahme unmöglich machte. Herbert Lehner und Tochter Anna im Tragschrauber, Neulinge im internationalen Wettbewerbsgeschäft, kamen auf den siebten und damit letzten Platz. Reinhold und Ruth Rieger in der C42 belegten Platz 18 von 22 Teilnehmern. Victor Wykliky/ Sven Harsch konnten sich wieder auf einen zehn Platz bei den insgesamt 20 Trikes vorfliegen.

Die deutschen Motorschirmflieger hatten in einem viel größeren Feld zu kämpfen: Armin Appel landete auf Rang 19, Michael Sekler auf Rang 43 von 60 Teilnehmern. Bei den einsitzigen Motorschirmtrikes belegte Richard Krüger-Sprengel Rang 18 von 19, bei den Doppelsitzern kam das Team Hicken/Birken auf Platz 6 von 12.

Kritik gab es an der Organisation der Meisterschaft, die insgesamt als unbefriedigend eingestuft wurde.

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