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ES-Futura: UL-Sportler made in Germany

ES-Futura: UL-Sportler made in Germany

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Weltpremiere: Auf der AERO ist die ES-Futura zu sehen, ein schnittiger Composite-Tiefdecker aus Thüringen.

Fernab der Öffentlichkeit ist in Thüringen ein brandneues UL entstanden. Ekkehard Schmidt hat den Composite-Tiefdecker in 15-jähriger Arbeit von Grund auf neu entworfen und gebaut. Der Konstrukteur ist Chef eines kleinen Modellbau-Unternehmens. Sein Ziel war es, ein komfortables und schnelles UL zu entwerfen.

Am 13. September 2012 startete die ES-Futura in Coburg zum Erstflug. Am Steuer saß Günther Spitzer vom DULV. Sieben Stunden war das Flugzeug seither in der Luft.

Die Musterzulassung über den DULV ist in Arbeit. Die Flügel und das Leitwerk wurden bereits auf 10 g getestet. Gebaut ist die ES-Futura aus Kohle- und Glasfaser in Wabensandwichbauweise. Die Leermasse soll zwischen 280 und 290 Kilogramm betragen.

Wann die Futura zu welchem Preis in den Markt startet, ist noch nicht entschieden. Klar ist, dass es gegenüber dem auf der AERO gezeigten Prototypen in der Serie einige Änderungen geben wird. So sollen Flügeltanks den Rumpftank ablösen. Als Option wird es ein einziehbares Bugrad geben. Für Selbstbauer könnte die Experimentalversion mit höherer Abflugmasse in Betracht kommen.

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