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Rekordbeteiligung bei der Euroglide

Auf zwei Strecken quer durch Europa

Die Wettbewerbs-Wanderflieger sind wieder unterwegs. Diesmal sind bei der Euroglide soviele Teilnehmer (65 Flugzeuge) dabei, dass vier Wertungsklassen eingerichtet und je zwei auf am Anfang und am Ende etwas unterschiedliche Routen geschickt werden mussten, um Ballungen auf den Flugplätzen entlang der Strecke zu vermeiden.

Die „Selflauncher“ (25) und „Low Turbos“ (14) sind in Venlo gestartet, mussten Stillberghof umrunden und fanden dann auf die Route der reinen Segelflugzeuge („Gliders“, 14)) und „High Turbos“ (12), die in Malden zur Euroglide starteten und als erste Wenden die Ithwiesen und Amberg zu umrunden hatten. Weitere Pflichtwendepunkte sind jetzt für alle vier Gruppen gemeinsam Roanne (LFLO) und Poitiers (LDBI) in Frankreich. Die Teilnehmer mit den Segelflugzeugen und High Turbos müssen danach noch bis Soest, während die anderen beiden Gruppen über der Dahlemer Binz wenden. Ziel für alle ist Malden in den Niederlanden.

Die Ziellander werden je nach Gruppe dann eine Strecke von 2342 beziehungsweise 2350 km zurückgelegt haben. Die Fortschritte der Teilnehmer kann man im Internetverfolgen.

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