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Antreten zum Segelfliegen

Offiziersanwärter auf der Wasserkuppe

„Antreten zum Segelfliegen“ lautete für 17 Offizieranwärter der Offiziersschule Fürstenfeldbruck der Tagesbefehl auf der Wasserkuppe. Mitte April wurde dort mit fünf Doppelsitzer Segelfliegen geschult. 15 Windenstarts und fünf F-Schlepp pro Teilnehmer standen auf dem Stundenplan.

Mit dem Kurs verfolgt die Bundeswehr eine neue Strategie. Offiziersanwärter der Luftwaffe sollen im Rahmen ihres Studiums mit Gegebenheiten der Fliegerei praxisnäher vertraut gemacht werden. Das lautlose Fliegen, lernten so angehende Jetpiloten, Offiziere der Logistik der Flugabwehrverbände kennen.

Die Wasserkuppe war für die Soldaten ein geradezu idealer Standort. Übernachtet wurde in Wildflecken in der Kaserne mit kurzem Anfahrtsweg. Um 7.30 Uhr starteten die Offizieranwärter mit detaillierten Wetterbriefing ihre Lehrgangstage auf der Kuppe. Bis zu 100 Starts wurden dann pro Tag absolviert.
Für Kadett Sakko Mouhamadou aus dem Senegal war der Aufenthalt auf der Wasserkuppe etwas Besonderes. Erstmals erlebte er Schneefall. Im Senegal will er später bei den Transportfliegern mitwirken.
Ein Teilnehmer war gleich so begeistert, dass er weitermachen will. Er schaut sich im Großraum München nach einem Verein um.

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