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48. Hahnweide Wettbewerb

Hammertag zum Abschluss

Nach den ersten zwei Wertungstagen waren beim Hahnweide-Wettbewerb fünf Tage geduldigen Wartens ohne Fliegen angesagt. Zum Abschluss am Samstag, 31. Mai, wurden die Piloten mit Hammerwetter belohnt. Unter einer Basis bis zu 2000 Meter und Steigwerten bis zu 4 m/s gab es Rennen rund um Stuttgart.

Am Ende setzten sich in der Offenen Klasse die Piloten mit den neuen kleinen Langohren an die Spitze. Kilian Walbrou gewann mit der JS1-c von Jonkers Sailplanes in Südafrika. Holger Karow flog mit der Antares 23T auf Platz zwei, vor Sylvain Gerbaud mit einem Quintus M.
International sah auch das Siegertreppchen in der 18-m-Klasse aus. Hier hatte Bert Schmelzer aus Belgien mit einer ASG 29 die Nase vorn vor Werner Meuser und Reinhard Schramme (beide mit Ventus 2axc).
Aus Japan kam der Sieger der Rennklasse: Makoto Ichikawa (Ventus 2a). Auf den Plätzen folgten Wolfgang Janowitsch und Andreas Lutz aus Österreich (beide mit Vetnus). In der Standard-Klasse machte Helmut Kölle das Rennen vor Jan Omsels und Joachim Hörsch, und in der Doppelsitzterklasse lag nach den drei Wertungstagen das Team Schaich vor Baumgartl und Krauss (alle Arcus T).

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