15.12.2017
aerokurier

Ergänzende ZulassungNeue Funktionen fürs Garmin G5

Garmin erweitert das Einsatzspektrum seines elektronischen Nachrüstinstruments G5 für VFR- und IFR-Flüge.

Garmin G5 Panel

Das G5 darf jetzt auch als digitaler Ersatz für konventionelle Kurskreisel und HSI eingebaut werden. Foto und Copyright: Garmin  

 

Das Garmin G5 darf jetzt auch als digitaler Ersatz für konventionelle Kurskreisel und HSI eingebaut werden. In Kombination mit dem Adapter GAD 29B verbindet sich das G5 mit zahlreichen Autopiloten. So können mit Hilfe des G5 komplette IFR-Verfahren abgeflogen werden. Die Luftfahrtbehörden von Europa und den USA, EASA und FAA, haben die bestehende Zulassung des G5 entsprechend erweitert. 

Das Garmin G5 ist für den nachträglichen Einbau in mehrere Hundert Flugzeugmuster zugelassen. Bisher durfte es bereits den künstlichen Horizont und den Wendezeiger ersetzen. Im Zusammenspiel mit ausgewählten NAV/COM- oder GPS-Geräten wird das G5 zum Navigationsgerät. Angezeigt werden Magnetic Heading, VOR/LOC, GPS-Kurs sowie Entfernungen und Geschwindigkeit über Grund. 

Herzstück des Instruments ist ein leuchtstarkes 3,5-Zoll-Display. Eine interne Backup-Batterie steht für den Fall bereit, dass die Bordelektrik ausfällt. Die Abhängigkeit von störanfälligen Kreiselinstrumenten entfällt damit. Möglich ist auch der Einbau von zwei Garmin G5, die dann unterschiedliche Aufgaben übernehmen. 




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