30.12.2014
aerokurier

FIS Fakten (Teil 5) 5. FIS ist Helfer

In vielen Fällen kann schon die einfache Hörbereitschaft auf der FIS-Frequenz vor bösen Fehlern schützen. „Wir empfehlen in jedem Fall die richtige FIS-Frequenz zu rasten und mitzuhören.“

Ein eingeschalteter Mode C hilft, die Höhe zu validieren und mit einem eingeschalteten Mode-S lässt sich das LfZ schnell identifizieren und gezielt ansprechen, um vor einem unbeabsichtigten Einflug in ein Sperrgebiet zu warnen. Das FIS-Team ist dazu nicht verpflichtet, aber es hilft, wo es kann.

Die zweifelhafte Strategie, beim Bemerken eines Verstoßes den Transponder abzudrehen ist kontraproduktiv und nützt dem Piloten in den meisten Fällen auch nichts.


WEITER ZU SEITE 1: 1. FIS berät und informiert, ist aber kein Entscheider für den Piloten!

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