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Chartergesellschaft

Vistajet verabschiedet sich vom Learjet

Das österreichische Charterunternehmen Vistajet hat den letzten Learjet aus der Flotte verabschiedet. Künftig wird nur noch mit Challenger- und Global-Jets geflogen.

Das letzte Learjet-Flugzeug der Vistajet-Flotte ist jetzt zu seinem neuen Eigentümer in Nordamerika gestartet. Die Flotte des Unternehmens besteht weiterhin ausschließlich aus Bombardier-Flugzeugen, nun sind es Challenger- und Global-Flugzeuge.

Seit 2004 zierte die unverkennbare Vistajet-Lackierung mit ihrem Silbermetallic-Grau und dem roten Streifen insgesamt 20 Learjets. Zusammen waren diese Flugzeuge 42962 Stunden in der Luft und umrundeten mit 18262 Flügen 500 Mal den Globus.

Firmengründer Thomas Flohr verbindet mit dem Learjet sehr persönliche Erinnerungen, denn ein Learjet 60 war das erste Flugzeug, das er noch für die persönliche Nutzung im Dezember 2003 gekauft hatte. Seither bildete dieses Modell die Basis einer wachsenden Flotte mit mehr als 45 Business Jets von Bombardier. "Heute ist ein sehr emotionaler Tag für uns. Der Learjet 60 war mein erstes Flugzeug und der Wachstumsmotor für das Unternehmen, das wir heute als Vistajet kennen", sagte Flohr.

Die Nachfrage nach Langstreckenflügen mit Großkabinen-Flugzeugen mit gehobener Ausstattung veranlasste Vistajet dazu, seine Geschäftsstrategie neu auszurichten. Im Juni 2013 kündigte das Unternehmen deshalb an, in Zukunft eine Flotte mit ausschließlich Challenger- und Global-Jets zu unterhalten und orderte bei Bombardier insgesamt 20 Challenger-350-Jets.

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