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AutoGyro setzt auf Projekte

AutoGyro setzt auf Projekte

Da die Verkaufszahlen im privaten Bereich nicht mehr zunehmen, sieht der weltgrößte Tragschrauberhersteller AutoGyro aus Hildesheim seine Chance in kommerziellen Anwendungen.

Der bereits im letzten Jahr vorgestellte Agrar-MTOsport mit Sprühausstattung wurde jetzt mit einem GPS-System so gekoppelt, dass die Ausbringung des Sprühmittels in Abhängigkeit von Geschwindigkeit und geflogenem Track optimiert wird. Eine Computersimulation am Stand verdeutlicht die Anwendungsmöglichkeiten.

Ein Großbildschirm zeigt die Einsatzmöglichkeiten eines Cavalon-Tragschraubers, der auf dem linken Platz das Laser- und Kamerasystem der Firma IGI installiert hat. Damit werden  Luftbildvermessungen zeitlich weitaus weniger aufwändig und somit auch deutlich preisgünstiger.

In Zusammenarbeit mit der Firma Bosch arbeitet AutoGyro an dem Projekt „E-Gyro“. Geplant ist der Antrieb eines Elektromotors mit Lithium-Polymer-Batterien aus dem Automobilbereich. Die 80 kg schweren Akkupacks sollen 20 Minuten Flugzeit ermöglichen. Die Serienreife wird in zwei Jahren erwartet.

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