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Reportage: TBM-Ferryflug in die USA

Reportage: TBM-Ferryflug in die USA

Die meisten Atlantiküberquerungen in Flugzeugen der Allgemeinen Luftfahrt finden in Ostrichtung statt. In aller Regel unterstützen dabei Westwinde die Piloten.

Reportage: TBM-Ferryflug in die USA

Der aerokurier hat vor kurzem eine Flugzeugüberführung in entgegengesetzte Richtung mitgemacht. Eine TBM 850 sollte vom Werk in Südfrankreich zu ihrem Besitzer in Connecticut gebracht werden. Die Route führte über Glasgow zunächst nach Reykjavik. Dort wurde die Nacht verbracht. Am nächsten Tag sollte das aktuelle Wetter und vor allem der aktuelle Wind darüber entscheiden, ob es direkt nach Goose Bay auf Neufundland gehen kann oder ob ein Zwischenstopp in Narsassuaq notwendig wird. Die TBM-Crew hatte das (Wetter-)Glück auf ihrer Seite: Nur wenig Gegenwind ließ die Turbinen-Single den nordamerikanischen Kontinent mit solider Reserve erreichen. Der letzte Stopp vor der Ankunft in Groton, Connecticut, war Bangor im US-Bundesstaat Maine. Was die Ferry-Crew auf der gut 15-stündigen Überführung im Einzelnen erlebte, schildert die Reportage in der September-Ausgabe des aerokurier.            

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