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Quest liefert viele Verbesserungen

Eine Kodiak als Luxusliner

Quest Aircraft in Sandpoint, Idaho, hat jetzt eine ganze Reihe von Modellmodifikationen für die Kodiak vorgestellt. Im September erst erhielt Quest von der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA die Zulassung für die Integration des Garmin GFC 700 Autopiloten. Die ersten Kodiak mit dem GFC 700 werden Mitte des vierten Quartals ausgeliefert.

Inzwischen ist auch das neue Summit Executive Interieur zertifiziert. Es bietet in dieser High-Ende-Ausstattung fünf Sitzplätze in Clubandordnung und zwei Klapptische für die normalerweise mit zehn Sitzen ausgestattete Kodiak. Es werden bereits Kodiaks mit Summit Interieur ausgeliefert. Die Summit-Kabine und der Garmin Autopilot können auch nachgerüstet werden.

Kabinenplatz können Kodiak-Betreiber jetzt ebenfalls sparen, in dem der Tank für das TKS-Enteisungssystem in den Cargo Pod verlegt wird. Auch diese Modifikation ist inzwischen zugelassen.

Die robuste Aluminiumkonstruktion der KODIAK, die vor zehn Jahren zum ersten Mal flog, verbindet überragende Kurzstart- und Landeleistungen mit einer hohen maximalen Nutzlast.

Zuverlässigkeit beim Antrieb bietet die Pratt & Whitney PT6 Turbine, die es auch erlaubt, die Kodiak von unbefestigten Pisten aus beziehungsweise mit Floats als Wasserflugzeug zu betreiben. Die Kodiak braucht bei ihrem maximalen Startgewicht von 2900 kg weniger als 300 Meter Startrollstrecke und und steigt dann mit mehr als 1300 ft/min.

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