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EAA-Fuhrpark

Ein Herz für Käfer

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37 VW Käfer besitzt die EAA in ihrem Fuhrpark. Noch immer sind die Oldies beim EAA-Team ein beliebtes Fortbewegungsmittel, um die großen Entfernungen auf dem weitläufigen Gelände in Oshkosh zurückzulegen.

Ob an der Flightline oder auf dem Ausstellergelände: Die Cabrio-Käfer der Experimental Aircraft Association in allen Farben und Variationen gehören beim EAA AirVenture in Oshkosh einfach dazu. Warum die knuffigen Volkswagen so beliebt sind, weiß Dick Knapinski, Pressesprecher der EAA: „Die Käfer sind eigentlich viel besser als unsere Golf-Caddys, weil sie eine Straßenzulassung haben. Außerdem sind sie unverwüstlich. Wenn doch mal was kaputt geht, haben wir einen ganzen Schuppen voller Ersatzteile. Dann wird es eben repariert.“ Er zeigt auf einen blauen VW Käfer, der vor dem Pressezentrum parkt: „Der hier ist von 1972. Okay, hier am Kotflügel ist er gespachtelt, aber ansonsten noch ganz gut in Schuss.“ Eines der Fahrzeuge, der rote Käfer mit dem Codenamen "Red One" ist seit letztem Jahr im Ruhestand und wird im EAA-Museum landen. Er wurde exklusiv von Paul Poberzny, dem im vergangenen Jahr verstorbenen Gründer der EAA, gefahren. Auf dem EAA AirVenture 2014 bildet er das Herzstück einer Ausstellung, mit der an Paul Poberzny gedacht wird.

Der berühmteste EAA-Käfer ist zweifellos „Red One“. Mit ihm war der im vergangenen Jahr verstorbene EAA-Gründer Paul Poberezny stets auf dem AirVenture-Gelände unterwegs. 2014 hat das Auto im EAA Welcome Center einen Ehrenplatz bekommen.

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