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Drei Tote bei Übungsflug mit BK 117

DRF-Hubschrauber über der Ostsee abgestürzt

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Ein für den Offshore-Werksrettungsdienst zuständiger Hubschrauber der DRF Luftrettung, der in Güttin (Insel Rügen) stationiert ist, ist am Abend des 28. Februar bei einem routinemäßigen Übungsflug abgestürzt.

Bei dem Unfall kamen drei erfahrene Mitarbeiter der DRF Luftrettung ums Leben. Der Pilot konnte konnte gerettet werden, er wird im Krankenhaus medizinisch versorgt.

Über die Unfallursache ist noch nichts bekannt. Erste Informationen sprechen davon, dass der Helikopter gegen 18.40 Uhr in Sichtweite eines Seenotkreuzers an Höhe verloren hat und etwa zwei Seemeilen westlich des Darß ins Wasser gestürzt sei.

Die DRF Luftrettung stellt seit dem 1. Oktober mit einem Hubschrauber von der Insel Rügen aus die notfallmedizinische Versorgung der Windparkanlagen Baltic 1 und Baltic 2 sicher. Im Auftrag der 50Hertz Offshore GmbH, die für den Netzanschluss der Windparks in der Ostsee zuständig ist, und dem Windparkbetreiber EnBW Baltic 2 GmbH ist sie damit ein wesentlicher Bestandteil des Werkrettungsdienstes.

Ein medizinisch und technisch speziell ausgerüsteter Hubschrauber des Typs BK 117-C1 mit Windenausstattung steht am Flugplatz Güttin rund um die Uhr für Notfalleinsätze bereit. Die Maschine ist mit zwei Piloten, einem Notarzt und einem zum Winch Operator ausgebildeten Rettungsassistenten besetzt.

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