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"Beobachter" auf dem Weg nach China

Vulcanair liefert drei P.68 Observer 2 für Überwachungsaufgaben

Für Beobachtungs- und Vermessungsflüge werden künftig drei P.68 Observer 2 von Vulcanair im Reich der Mitte eingsetzt. Das erste Flugzeug befindet sich gerade auf dem Weg von Neapel zu seinem Endziel, Tianjin, bei Peking.

Die zweimotorige P.68 Observer 2 wird bei Vulcanair im italienischen Neapel gebaut. Sie wird von zwei Lycoming-Motoren mit je 147 kW /200 PS angetrieben. Von Neapel machte sich Vulcanair-Deutschlandrepräsentant Markus Luer am 28. Februar allein mit der ersten von drei Maschinen auf den langen Weg nach China. Die Maschine trägt die Kennung G-SRVY. Das Muster und auch die neue Aviator Turboprop sind seit Ende Februar in China zugelassen. 

Markus Luer flog nach einem Tag Vorbereitung von Neapel nach Heraklion (Griechenland), dann weiter nach Hurghada am Roten Meer (Ägypten), nach Riad (VAE) und Muscat im Oman. Über das Arabische Meer ging es dann nach Karachi in Pakistan und Nagpur in Indien. Die nächste Station war Chittagong in Bangaladesh. Am 21. März erreichte der Pilot Chiang Mai im Norden Thailands. Von dort erreichte den aerokurier auch seine Mail mit dem Hinweis, dass es Kürze weitergeht nach Kunming, Chonquing und dem endgültigen Ziel Tianjin bei Peking. Von seinen Erlebnissen unterwegs will Luer dann ausführlich berichten.

Die beiden weiteren Observer 2 sollen mit chinesischer Kennung im Mai und Juni nach China überführt werden.

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