07.01.2010
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Ausführliche Flugberichte von neuen Ultraleichtflugzeugen finden Sie jedem Monat neu im aerokurier-Magazin. In unserer Online-Übersicht können Sie nachschauen, wann welches Flugzeug vorgestellt wurde.

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Foto und Copyright: aerokurier  

 

Kurze Hinweise fassen den Inhalt der jeweiligen Flugberichte zusammen. So können Sie schnell recherchieren, in welchem Heft ein UL genau beschrieben wurde.

Vergleich: TL 96 Sting gegen 321 Faeta

TL96_321 Feata_Foto

 

 

Im Vergleich dürfen die TL 96 Sting und die brandneue 321 Faeta zeigen, ob sie ihre Versprechen einhalten. Beide Bewerberinnen präsentieren sich auf einem technisch sehr hohen Niveau, das maximalen Flugspaß und hervorragende Leistungswerte garantiert.

Die Unterschiede offenbaren sich erst auf den zweiten Blick: aerodynamisch gehen die Hersteller eigene Wege, ebenso bei der Bauweise. Welches Konzept am Ende die Nase vorn hat, lesen Sie in der aerokurier-Ausgabe vom Januar 2007.

Pilot Report: FK 14 B Polaris

FK 14B Polaris_Foto

 

 

Das südfranzösische Gap war der optimale Ausgangspunkt für eine ausgiebige Tour mit dem Topmodell von B & F durch die Bergwelt, inklusive einem Ausflug zum Altiport L Alpe d Huez. Ein Tag lang hatten wir Zeit, die Leistungsdaten zu erfliegen und uns von den Alltagsqualitäten des 76000 Euro teuren Edel-ULs zu überzeugen. Den kompletten lesen Sie im aerokurier August 2006.

Vergleich: CTSW 2006 und Breezer C

CTSW_Breezer_Foto

 

 

Keineswegs, finden wir – und haben das Raumwunder CTSW 2006 und die elegant anmutende Breezer C unter die Lupe genommen. Denn was liegt näher, als grundverschiedene Konzepte unter Alltagsbedingungen gegeneinander antreten zu lassen? Wo die Vorzüge der beiden Muster liegen und zu welchem Fazit wir gelangt sind, lesen Sie im aerokurier Mai 2006.

Ekolot Flugbericht

JK-05 Junior_01

 

 

Leider sind auch die Preise davongaloppiert: 100.000 Euro oder mehr für ein supersportliches Luftsportgerät auszugeben, das ist heute kein Kunststück mehr. Doch war es aber nicht einmal die Idee der UL-Klasse, für kleines Geld in die Luft zu kommen? Keine Sorge, es gibt noch Hersteller, die sich dem Urgedanken der Ultraleichtfliegerei verschrieben haben. Faire 48.385 Euro ruft Ekolot für seine JK-05 Junior auf – inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Dafür bietet der polnische Hersteller seinen Kunden einen abgestrebten Schulterdecker in kombinierter Kohle-Glasfaser-Bauweise an.

 Ganz neu ist die JK-05 Junior übrigens nicht. Rund 100 Exemplare haben bis dato das 22 Mitarbeiter starke Werk im polnischen Krosno verlassen. Die ULs fliegen in Europa, in den USA, in Kanada, in Südafrika und in Thailand. Ist dieser Sparflieger auch ein Spaßflieger? Wir haben's ausprobiert - die Antwort finden Sie im aerokurier 11/07.

Gebrauchtkauf C42

C42_gebraucht01

 

 

Wenn doch, dann wurden diese (zumindest in den meisten Fällen) per LTA oder TM dokumentiert und sollten bei gewissenhafter Wartung längst behoben sein. Zwölf  Jahre nach dem Erstflug des Prototyps im Jahr 1996 ist die Technik des abgestrebten Schulterdeckers mit konventioneller Alurohrstruktur heute ausgereift. Mehr als 480 Exemplare sind mittlerweile im deutschen Luftraum unterwegs, nachdem das Muster über Jahre die Verkaufscharts angeführt hatte.

 Seine Flugeigenschaften gelten als ausgesprochen gutmütig. Die Ergonomie mit dem zentral angeordneten Steuerknüppel, dem Gashebel im Beinbereich und dem Klappenhebel am Kabinendach gilt zwar als gewöhnungsbedürftig, aber alltagstauglich. Kurzum: Wer auf der Suche nach einem gebrauchten UL ist, wem Zuverlässigkeit und günstige Unterhaltskosten dabei wichtiger sind als überirdische Flugleistungen, der kann die C42 in die nähere Wahl mit einbeziehen. In der Ausgabe Januar 2008 des aerokurier erraten wir, worauf es beim Gebrauchtkauf ankommt.

Pilot Report: Pretty Flight

Pretty Flight_Foto

 

 

Wäre da nicht die Kennung Delta Mike Mike Papa Foxtrott auf dem rot-grauen Rumpf des ultraleichten Ganzmetall-Schulterdeckers, man könnte glatt glauben, ein Motorflugzeug zu fliegen. Für Konstrukteur Calin Gologan ist der Name seines Flugzeugs übrigens Programm: "Die Pretty Flight soll Spaß machen. Für Extreme gibt es geeignetere Flugzeuge." Den kompletten Pilot Report lesen Sie im aerokurier 2/2006.

CTLS_Überarbeitung_Neu

CTLS_Neu_1 Bild (Standa

CTLS von Flight Design Foto: Holland-Moritz  

 

Beim Probeflug ergibt sich ein positives Fazit: Ausgewogenes Flugverhalten, ansprechende Optik und vielseitige Einsatzmöglichkeiten machen die LS zur besten CT, die es je gab. Preislich spielt sie in der Premiumliga. Bei knapp 90000 Euro inklusive Funk, Transponder und GPS geht es los. Wer ein voll ausgestattetes Flugzeug sein Eigen nennen möchte, muss einen sechsstelligen Betrag investieren.

Auf Strecke offenbart die CTLS ihre Auslegung als Reiseflugzeug. Wie auf Schienen fliegt sie geradeaus, hält dank der Trimmung um alle drei Achsen fast ohne Zutun des Piloten ihren Kurs. Die Ruderkräfte sind angenehm straff, unterstützt durch Federn in Seiten- und Querruder. Mehr Details lesen Sie im aerokurier 04/2008.






Remos GX

Remos GX_1 Bild (Standa

Remos GX im Pilot Report Foto: P. Holland-Moritz  

 

Die Worte "unauffällig, aber elegant" beschreiben den ersten Eindruck wohl noch am besten. Sofort sticht die Finne auf dem Leitwerksträger ins Auge, die dem Flugzeug mehr Stabilität um die Hochachse gibt. Herzstück ist jedoch der neue Kohlefaser-Sandwich-Schalenflügel. Die Spannweite wurde gegenüber der G-3 von 9,80 m auf 9,32 m verkürzt. Neu sind auch die fowlerartigen Spaltklappen, die sich elektrisch bis zur 40-Grad-Marke ausfahren lassen. Sie sorgen im Langsamflug für besonders hohen Auftrieb und mehr Widerstand - gut für kurze und steile Anflüge, die nicht gerade zu den Stärken der G-3 gehörten. Neu sind auch Fahrwerk, Rumpf und viele vermeintlich unspektakuläre Details.

Schon vor der Premiere in Oshkosh 2008 hatten wir die Gelegenheit, ein Vorserienmodell zum Probeflug zu entführen. So viel vorweg: Das Flugverhalten ist wie von der G-3 gewohnt weiterhin vorbildlich. Alle Details zum neuen Flugzeug lesen Sie in der aerokurier-Ausgabe August 2008.




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