22.03.2015
Erschienen in: 03/ 2012 aerokurier

Wie werde ich Pilot? (Teil 2) Motorflugzeuge

Wie werde ich Pilot? Bild 4 Ausbildung UL-Tragschrauber

UL-Tragschrauber liegen im Trend. Die Ausbildung setzt im Vergleich zum Flächenflugzeug eigene Schwerpunkte. Foto und Copyright: Patrick Holland-Moritz  

 

Eine Nummer größer und schwerer geht es bei den Motorflugzeugen zu. Zwei, vier oder mehr Sitze sowie ordentlich Platz fürs Gepäck ermöglichen je nach Flugzeugtyp Touren mit Freunden oder der Familie an Bord. Natürlich will der Spaß bezahlt sein.  Während sich ein UL mit modernem Triebwerk mit rund 15 Litern bleifreiem Sprit pro Stunde begnügt, genehmigt sich ein Flugmotor alter Schule gut und gern das Doppelte – natürlich vom verbleiten Avgas für rund 2,50 Euro pro Liter.

Den Einstieg in den Motorflug markierte bislang die nationale Lizenz, PPL(N), die zum Steuern von Flugzeugen bis 750 Kilogramm Abflugmasse innerhalb  Deutschlands berechtigt. Einen ähnlich einfachen Einstieg wird künftig nach neuen europäischen Regelungen der LAPL (Light Aircraft Pilot Licence) ermöglichen. Diese Lizenz wird in der Europäischen Union gültig sein. Wer außerhalb Europas fliegen möchte, braucht den PPL(A).


LSA-Klasse

Zwischen UL und Motorflug etabliert sich derzeit die LSA-Klasse, eine Klasse für Leichtflugzeuge mit maximal 600 Kilogramm Abflugmasse. Reisemotorsegler schlagen eine Brücke zwischen Motor- und Segelflug.


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