25.03.2008
aerokurier

PellwormSaisonausklang auf Pellworm: Friesisch Herb(st)

Stille auf 123,00 MHz. Flugplatzchef Jürgen Marcussen hatte uns schließlich am Telefon vorgewarnt: 'Moin! Bei uns ist nicht immer jemand am Funk. Aber runter kommt ihr doch auch so.'

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 Vor etwas mehr als zwei Stunden sind wir in Bonn/Hangelar gestartet, nun liegt diese Insel vor uns - ein sattgrünes Fleckchen platten Landes inmitten der unendlichen Nordsee. 1100 Einwohner, wahrscheinlich ebenso viele Schafe, unverfälschte Natur und ein Flugplatz, der bis dato ein echter Geheimtipp ist. Wir sind uns einig: Diese Insel ist der richtige Ort, um dem Alltag zu entfliehen und für ein paar Tage die Seele baumeln zu lassen. Pellworm, wir kommen! Und zwar jetzt, noch bevor der Winter hereinbricht. Der Anflug führt übers offene Meer über zwei Deiche hinweg zur 600 Meter langen Graspiste, die dem viel zitierten englischen Golfrasen locker das Nordseewasser reichen kann. Sind auch Sie reif für die Insel? Dann schlagen Sie den aerokurier 1/2008 auf.




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