14.08.2015
aerokurier

AlpeneinweisungFlight Safety Training in Wels

Das Flight Safety Training Center führt Mitte September wieder ein Alpentraining durch. Startort ist Wels am Alpenrand.

Alpenflug

Fliegen dreidimensional, unterwegs im Gebirge. Foto und Copyright: Zink  

 

Die täglichen Übungsstrecken werden je nach Wetterlage kurzfristig festgelegt. Angefangen von größeren Flugplätzen wie Klagenfurt, Graz oder auch Maribor können viele kleine Grasplätze angeflogen werden. Kurz- und Softlandungen sind dort gefragt, ebenso eine genaue Flugvorbereitung basierend auf den Performance Daten jedes einzelnen Flugzeuges

Es wird ein Handout mit den wichtigsten Informationen zur Verfügung gestellt. Auch ein paar Verhaltensregeln und Techniken sind aufgeführt. Diese können während des Trainings nachvollzogen werden. Das Handout steht als Heft und in digitaler Form zur Verfügung.

Bei disem FSTC Training werden die Teilnehmerflugzeuge von je einem erfahrenen Berufspiloten und Fluglehrer begleitet. Sie beraten die Crews. Pilot in Command ist aber immer der Teilnehmer.

Damit das Know how der Profis auch in die Flugvorbereitung einfließt, werden die Routen mit den Trainern erarbeitet. Dazu werden eine streckenbezogene ausführliche Wetterinformation und alle benötigten Anflugblätter geliefert. Die fliegerische Tagesbelastung wird so begrenzt. Es bleibt dann genügend Zeit für eine ausgiebige Vorbereitung und eine Nachbesprechung.

Die Anreise zu dem Training erfolgt am Freitag, 11. September, bis 17:00 Uhr (lokal). Samstag und Sonntag werden für die Trainingsflüge genutzt. Rückreise kann ab Montagmorgen, 14. September, erfolgen.

Die Teilnahmegebühren (Organisation, Unterlagenbetragen je Flugzeug 100 Euro und je Pilot 50 Euro. Die Zahl der Teilnehmerflugzeuge ist auf fünf begrenzt. Bei mehr als fünf Anmeldungen wird eine Warteliste geöffnet.

Weitere Infos gibt es von Ingolf Panzer bei FSTC.

Mehr zum Thema:
Gerhard Marzinzik


Weitere interessante Inhalte
BRS Aerospace Neues Gesamtrettungssystem für die 600-Kilogramm-Klasse

09.05.2018 - Ein zweites Gesamtrettungssystem von BRS Aerospace, das auf 600 Kilogramm ausgelegt ist, hat die deutsche Musterzulassung erhalten. … weiter

AERO 2018: Neues UL Nexth vor der Zertifizierung

20.04.2018 - 2011 hatte die italienische Aero and Tech in Friedrichshafen ihr Projekt Nexth vorgestellt – ein Leichtflugzeug, dessen Äußeres durchaus sinnbildlich für den Begriff "Batmobil" stehen kann. Nun sind … weiter

AERO 2018: Neuer Sportler aus Schleswig-Holstein Premiere der Breezer Sport

20.04.2018 - Bei der Preisverleihung des aerokurier Innovation Award landete die Breezer Sport in der Kategorie UL und LSA ganz vorne. Messebesucher können den neuen Ganzmetall-Tiefdecker in Halle B1 live erleben. … weiter

AERO 2018: SD-2 Sportmaster Viel Zuladung, gute Flugleistungen

20.04.2018 - Die SD-2 Sportmaster ist erstmals in der deutschen Serienversion auf der AERO zu sehen. Der Tiefdecker bietet je nach Ausstattung außerordentlich viel Zuladung und ist dabei flott unterwegs. … weiter

AERO 2018: Experimental Flamingo fliegt jetzt schwerer

20.04.2018 - Das ursprünglich als UL entwickelte slowenische Leichtflugzeug TAF3 Flamingo fliegt nun mit einem zulässigen maximalen Abfluggewicht von 650 Kilogramm. Möglich wurde die Auflastung durch einen Eintrag … weiter


aerokurier 06/2018

aerokurier
06/2018
23.05.2018

Abonnements
Digitalabo
Heft-Archiv
Einzelheft bestellen


- PA-22 Pacer: Pipers frühe Shortwing
- Segelflug: 50 Jahre ASW 15
- Pilot Report: Niki Kallithea und Lightning
- Praxis: Mit dem UL zwischen Boeing und Airbus
- Luftrecht: Luftsportgeräte im gewerblichen Betrieb

Gebrauchtflugzeuge, Luftfahrtzubehör, Reiseangebote und vieles mehr:

aerokurier Online-Markt