07.05.2008
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Helikopter-AbsturzHelikopterabsturz in der Antarktis

Ein Bordhubschrauber vom Typ BO 105 CBS-4 des deutschen Forschungsschiffs Polarstern ist am 2. März auf seinem Weg zur Antarktis-Forschungsstation Neumayer II abgestürzt. <br />

Dabei kamen der 37-jährige deutsche Pilot und ein 45 Jahre alter niederländischer Wissenschaftler ums Leben. Drei weitere Wissenschaftler aus Frankreich, den Niederlanden und Deutschland wurden schwer verletzt und mit dem zweiten Bordhubschrauber ins Hospital an Bord der Polarstern geflogen. Ihre weitere medizinische Versorgung erfolgte zunächst in Kapstadt, von wo aus der Weitertransport in die Heimat erfolgte. Der Unfall ereignete sich auf der etwa neun Kilometer langen Strecke zwischen dem Schiff des Alfred Wegener Instituts für Polar- und Meeresforschung und der deutschen Antarktis-Forschungsstation. Die Wetterverhältnisse waren nach Aussage der Zeugen gut, der Pilot galt als Arktis- und Antarktis-erfahren. Die inzwischen gesicherten Wrackteile der BO 105 werden nach Ende der Expedition im Frühjahr mit der Polarstern nach Bremerhaven gelangen und dann von der BFU in Braunschweig untersucht. (rst)

 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

 




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