19.04.2018
aerokurier

AERO 2018: PodiumsdiskussionDie neue Lust auf historische Flugzeuge

Die Lust auf altes Eisen ist bei Piloten ähnlich große wie bei Motorrad- und Autofahrern. Historisch wertvolles Blech im Bestzustand halten und regelmäßig bewegen - für viele Flieger ist das eine große Leidenschaft. Auf dem Podium verraten Experten, warum das so ist.

Grafik Podiumsdiskussion 2018

Grafik: Lars Reinhold  

 

Mehr als 12.000 Arbeitsstunden hat es gedauert, bis Dieter Morszecks großer Traum flügge wurde. Am 15. September 2016 hob der Nachbau der legendären Junkers F 13 erstmals ab ab und erhielt jüngst die Zulassung. Was aber macht die Faszination an technischen Veteranen wie der F 13 aus? Warum nimmt man einen derart langen, steinigen und teuren Weg auf sich, um ein aus der Zeit gefallenes Flugzeug wieder in die Luft zu bringen? Und warum schwappt die Retro-Welle auch in die moderne Flugzeuproduktion, Stichwort Stampe UL, Stichwort Bücker & Funk?

Über die schleichende Renaissance fliegender Klassiker sprechen wir mit Dieter Morszeck, CEO Junkers Flugzeugwerke AG, Dübendorf und treibende Kraft hinter dem Junkers F 13-Projekt, Bernd Junkers, Enkel des legendären Flugzeugkonstrukteur Prof. Dr. Hugo Junkers, Klaus Plasa, Testpilot und Experte für den Betrieb von historischen Flugzeugen und Peter Funk, Geschäftsführer von Bücker & Funk Flugzeugbau.

Die Diskussion findet auf der großen Bühne im Foyer Ost statt und beginnt um 12.45 Uhr.




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