02.03.2017
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RUAG AviationFünf Jahre als EASA-Entwicklungsbetrieb

RUAG Aviation besitzt seit fünf Jahren die Zulassung als Entwicklungsbetrieb nach Part 21/J von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA).

RUAG Design Organisation der EASA

Foto und Copyright: RUAG Aviation  

 

Damit ist das Unternehmen berechtigt, Modifikationen als erheblich (major modifications) oder geringfügig (minor modifications) einzustufen und diese durchzuführen. Auch Reparaturen und Änderungen mit ergänzender Musterzulassung kann der Entwicklungsbetrieb vornehmen und zertifizieren. Wie die EASA im vierten Quartal des Vorjahres bestätigte, hat RUAG Aviation auch die neuen Zulassungsbedingungen als DOA-Betrieb (Design Organisation Approval) erfüllt.

„Kundenwünsche können komplett neue Komfortlösungen für Kabinen oder auch ein Cockpit-Upgrade beinhalten. Ein Kunde kann entscheiden, sein In-Flight-Entertainment-System zu modernisieren oder die bestehende Avionik mit bewährten Paketen zu erweitern“, erklärt Bas Gouverneur, General Manager Engineering, RUAG Aviation. 

Das Schweizer Luftfahrtunternehmen ist führender Anbieter, Betreuer und Integrator von Systemen und Komponenten für die zivile und militärische Luftfahrt. Zu den Kernkompetenzen zählen  Reparatur- und Instandhaltungsarbeiten, Upgrades sowie die Entwicklung, Herstellung und Integration von Subsystemen für Flugzeuge und Helikopter. 

Zudem ist RUAG auch Service Center für OEM’s wie Airbus Helicopters, Bell, Bombardier, Cirrus, Cessna, Diamond, Dassault Aviation, Embraer, Leonardo, Piaggio, Sikorsky, Piper, Mooney und Service Centre für 328 Support Services, Hawker Beechcraft, Viking sowie MD Helicopters.




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