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Dreistrahler mit Fly-by-wire-Technik

Dassault feiert das Roll-out der 250. Falcon 7X

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Meilenstein im Falcon-7X-Programm: Dassault hat im Werk in Mérignac das 250. Flugzeug gebaut. Nun macht sich der Dreistrahler auf den Weg nach Little Rock in Arkansas, um seine Innenausstattung zu erhalten.

Die Falcon 7X ist das aktuelle Spitzenmodell der Falcon-Familie und dasjenige, das sich am besten verkauft. Seit April 2007 ist die 7X im Besitz der Zulassung. Sie ist mit dem preisgekrönten „EASy”-Cockpit ausgestattet und wird von drei PW307A-Triebwerken mit je 6400 lbs (28,46 kN) Schubleistung von Pratt & Whitney Canada PW307A angetrieben. Die 7X hat – bei Mach 0.80 und mit acht Passagieren - eine Reichweite von 5950 NM. Damit hat die 7X die größte Reichweite aller Falcon-Modelle. Diese verdankt sie ihrem vergleichsweise niedrigen Gewicht und vor allem ihrer hoch effizienten Treibstoffverwertung.
Eine Besonderheit der 7X ist die Fly-by-wire-Steuerung. All das hat seinen Preis: Der Kaufpreis einer 7X mit typischer Ausstattung kommt der 50-Millionen-Dollar-Marke sehr nahe. Das französische Produkt ist teurer als die Gulfstream 500 und die Global 5000.

Größer als die 7X ist die Falcon 5X, die Dassault als Konzept im Herbst vergangenen Jahres vorgestellt hat. Mit einer Länge von 25,17 m und einer Spannweite von 25,94 m wird sie das größte Mitglied der Falcon-Flugzeugfamilie sein. 2015 soll die Falcon 5X zum ersten Flug abheben, mit der Zulassung rechnet der Hersteller Ende 2016. Auf der Ebace im Mai wird Dassault außerdem die Falcon 8X vorstellen.

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