05.02.2010
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LSA ÄnderungenFAA: Änderungen bei den LSA-Regeln

Die US-Luftfahrtbehörde FAA hat die Regularien für Light-Sport-Piloten in einigen Punkten modifiziert. Die Neuerungen werden am 2. April in Kraft treten.

Light-Sport-Piloten dürfen ab dann auch oberhalb 10000 ft MSL fliegen, solange sie dabei nicht über 2000 ft AGL unterwegs sind. Die Änderung ist wichtig für Gebirgsflüge. Das bisherige Limit, 10000 ft MSL, hatte dazu geführt, dass Piloten in den Bergen vielfach nicht genügend Sicherheitshöhe einhalten konnten.

Neu ist auch, dass S-LSA (Special Light Sport Aircraft) in Part-141-Trainingskursen eingesetzt werden dürfen. Von LSA-Fluglehrern wird bislang verlangt, dass sie auf jenem Flugzeug, das zur Schulung eingesetzt werden soll, mindestens fünf Flugstunden absolviert haben. Diese Vorgabe wird ab 2. April entfallen.

Eigner und Piloten von S-LSA müssen künftig beim Fliegen einen Nachweis mitführen, aus dem hervorgeht, dass das Fluggerät alle geltenden Sicherheitsanweisungen erfüllt.

Während es sich bei S-LSA um serienmäßig gebaute Light-Sport-Fluggeräte handelt, werden E-LSA als Bausätze ausgeliefert.




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