11.05.2011
aerokurier

Martin Wezel totMartin Wezel tödlich verunglückt

Der Reutlinger Luft- und Raumfahrt-Ingenieur Martin Wezel ist am Montag, 9. Mai, bei einem Flugunfall in China tödlich verünglückt.

Martin Wezel

Martin Wezel ist am 9. Mai tödlich verunglückt. Foto und Copyright: © aerokurier  

 

In der UL-Branche war Martin Wezel nicht nur als Inhaber der Wezel Flugzeugtechnik eine feste Größe. Er verkaufte und betreute Flugzeuge des tschechischen Herstellers TL Ultralight in Deutschland. Erst kürzlich hatte er seine neue Halle am Flugplatz Mengen eingeweiht.

Mit dem ultraleichten Touring-Motorsegler Viva hatte Wezel auch eine Eigenkonstruktion im Portfolio. Ein weiteres Geschäftsfeld war der Vertrieb seines mit Klapptriebwerk ausgestatteten UL-Segelflugzeugs Apis 2. Die Rechte an diesen beiden Projekten hatte er an den chinesischen Modellflugzeughersteller Yuneec verkauft, wo die Flugzeuge mit elektrischen Antrieben ausgerüstet wurden (siehe aerokurier 4/2011).

Zuletzt hatte er viel Zeit in dem nahe Schanghai gelegenen Werk verbracht, um als Berater die Serienfertigung anzukurbeln. Im Rahmen dieser Arbeit ist Martin Wezel am Montag bei einem Flugunfall ums Leben gekommen.




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