04.12.2009
aerokurier

Fläming Air strafft die Modellpalette

Der Flugzeugbauer Fläming Air aus Oehna bei Berlin verabschiedet sich von verschiedenen Spannweiten und den vielfältigen Modellvarianten der Smaragd. Künftig wird es nur noch ein Modell mit 9,60 Meter Spannweite geben, das mit Bug- oder Spornrad erhältlich ist.

Panel neue Smaragd

Panel-Entwurf für die neue Smaragd. Grafik: Nitschmann  

 

Der Composite-Tiefdecker wird in Europa weiterhin als UL oder Experimental angeboten. In den USA heißt das Flugzeug wie bisher Peregrine und fliegt als LSA.
Neu ist der Flügel, der sich aerodynamisch in der amerikanischen LSA-Klasse bewährt hat, künftig aber in Wabensandwichbauweise gefertigt wird. Auch die Ansteuerung der Querruder hat das Unternehmen überarbeitet.

Äußerlich unterscheidet sich die neue Smaragd von ihren Vorgängern durch die neue Haube, die der Besatzung mehr Platz bietet. Markant ist auch das zweite Fenster im hinteren Kabinenbereich. Bei der Avionik setzt Fläming Air auf ein Sky-Map MFD, setzt aber auch individuelle Kundenwünsche um.

Derzeit fertigt Fläming Air das erste Flugzeug der neuen Generation. Die ergänzende Musterzulassung beim DAeC ist in Arbeit. Die Basisversion kostet 67000 Euro inklusive Steuer.




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